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Hier finden Sie alle Informationen zu Ihren Lieblingskünstler*innen aus Musik, Theater, Comedy, Magie und mehr.

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  1. Placebo mit Brian Molko und Stefan Olsdal vor schwarzem Hintergrund, offizielles Pressefoto zur Tour

    Placebo

    Placebo stehen seit Mitte der 90er für dunklen, emotional aufgeladenen Alternative Rock aus London – mit Glam‑Attitüde, androgynem Look und einem Sound zwischen Gitarrenwand und elektronischen Texturen. Die Band um Brian Molko und Stefan Olsdal hat sich ihren Platz zwischen Mainstream‑Headliner und Kultband erspielt: „zu alternativ, um ganz Mainstream zu sein, zu groß, um nur Geheimtipp zu bleiben“. Besonders in Europa, Russland und Lateinamerika fühlen Fans ihren unverwechselbaren Mix aus Intensität, Melodie und schonungslosem Blick auf die eigene Gefühlswelt.

    Gegründet wurde Placebo 1994 in London von Sänger/Gitarrist Brian Molko und Bassist/Gitarrist Stefan Olsdal, die sich aus der Schulzeit kannten und sich in London wiedertrafen. Nach den ersten Schritten unter dem Namen Ashtray Heart setzten sie auf „Placebo“ – vom lateinischen „Ich werde gefallen“. Mit dem selbstbetitelten Debütalbum Placebo (1996) brachen sie radikal mit der damals dominierenden Britpop‑„Lad“-Kultur: Molkos nasale, androgyne Stimme, das queere, gender‑bending Image und Songs wie „Nancy Boy“, „Teenage Angst“ oder „Bruise Pristine“ brachten sie in die UK‑Charts und auf alternative Radiosender.

    Der Durchbruch über Großbritannien hinaus gelang mit Without You I’m Nothing (1998), das in UK und Frankreich Platinstatus erreichte. Der Titelsong wurde als Duett mit David Bowie neu aufgenommen – ein künstlerischer Schulterschluss, der Placebos Nähe zu Art‑Rock‑Ikonen unterstrich und sie auf gemeinsame Tourneen führte. Mit Alben wie Black Market Music (2000) und Sleeping With Ghosts (2003) verschob die Band ihren Sound in dunklere, elektronischere und teils hip‑hop‑geprägte Bereiche. Die Best‑of‑Sammlung Once More with Feeling: Singles 1996–2004 markierte diesen ersten Karriere‑Block und zeigte, wie viele ihrer Songs längst zu Klassikern des europäischen Alternative Rock geworden waren.

    In den folgenden Jahren experimentierten Placebo weiter: Meds (2006), Battle for the Sun (2009), Loud Like Love (2013) und Never Let Me Go (2022) integrierten mehr Synths, Industrial‑Elemente und weit gespannte Pop‑Strukturen – ohne den düsteren Kern aufzugeben. Musikalisch knüpfen sie an Sonic Youth, Pixies, Nirvana, The Smashing Pumpkins, The Smiths, Echo & The Bunnymen und elektronische Größen wie Depeche Mode an. Hits wie „Every You Every Me“, „Pure Morning“, „The Bitter End“, „Special K“, „Song to Say Goodbye“ oder ihre atmosphärische Version von „Running Up That Hill“ stehen für ihren unverwechselbaren Stil und ihre Fähigkeit, große Gefühle direkt spürbar zu machen.

    Auf der Bühne werden ihre Songs zu intensiven Momenten, in denen sich Fragen nach Identität, Queerness, Mental Health und dem Leben im digitalen Zeitalter bündeln. So prägen Placebo seit Jahrzehnten nicht nur Festivals und Konzerte, sondern auch die kulturelle Diskussion rund um alternative, queere Rock‑Ästhetik – ein Live‑Erlebnis, das man in unserer Stadt dahoam fühlen kann.

    Placebo
  2. Pur

    Pur zählt zu den beliebtesten Bands im deutschsprachigen Pop – mit eingängigen Melodien und starken Texten, die alle Generationen bewegen. Seit den frühen 1980ern sind sie dahoam in der deutschen Musiklandschaft und stehen für Vielfalt, Emotion und Gemeinschaft. Der große Durchbruch gelang Pur in den 90ern mit dem Album "Abenteuerland", das sich zu einem zeitlosen Klassiker entwickelte und heute noch von Fans auf Konzerten gefeiert wird. Stücke wie "Lena" und "Ein graues Haar" spiegeln ihren authentischen, familienfreundlichen Stil wider und machen jedes Event mit Pur zu einem besonderen Erlebnis.

    Ihre Songs greifen relevante Themen des Alltags, Beziehungen und gesellschaftliche Fragen auf – nahbar und ehrlich. Geprägt von der Neue Deutsche Welle und deutschen Pop-Traditionen, verstehen es Pur, einen persönlichen Draht zum Publikum zu schaffen. Der unverwechselbare Gesang von Hartmut Engler sorgt gemeinsam mit dem Bandsound für Gänsehautmomente, ob im Stadion oder Open-Air.

    Aktuell sind Pur weiterhin auf Tour und begeistern mit aufwendigen Live-Shows, die zum Mitsingen und Mitfühlen einladen. Ihre "Pur-Party-Mix"-Medleys sind auf keiner Feier mehr wegzudenken und sorgen zuverlässig für Stimmung. Auch ihre Präsenz in den sozialen Medien zeigt: Diese Band bleibt am Puls der Zeit und spricht Fans jeder Altersgruppe an.

    Live-Events mit Pur sind mehr als Konzerte – sie sind ein Gemeinschaftserlebnis, das Generationen zusammenbringt und Lebensgefühl vermittelt. Ihr Einfluss auf die deutsche Popkultur ist unverkennbar: Mit Herz, Bodenständigkeit und ihrer mitreißenden Art bereichern Pur seit Jahrzehnten die Konzertlandschaft. Bei München Ticket können Sie dabei sein und echte Musikmomente live erleben.

    Pur
  3. Bandfoto von Querbeat: Mehrere Personen sitzen und stehen im Freien vor einer farbigen Hausfassade mit Türen und Fenstern. Einige halten Blechblasinstrumente wie Trompete und Posaune. Legere Kleidung, warme Tageslichtstimmung, urbanes Umfeld. Promomotiv zur Live‑Show von Querbeat beim Tollwood Sommerfestival in München.

    Querbeat

    Die Kölner Brasspop-Band Querbeat gehört zu den energiegeladensten Live-Acts Deutschlands. Mit ihrem unverwechselbaren Sound – einer explosiven Mischung aus Brass, Pop, Karneval und elektronischen Einflüssen – verwandelt die 13-köpfige Formation jede Bühne in ein mitreißendes Fest. Gegründet in Köln, entwickelte sich Querbeat aus der rheinischen Karnevalsszene heraus zu einer bundesweit gefeierten Band, die längst auch internationale Festivalbühnen erobert hat.

    Ihre Songs verbinden eingängige Hooks mit kraftvollen Bläsersätzen und transportieren pure Lebensfreude, Gemeinschaft und positive Energie. Mit erfolgreichen Alben wie „Fettes Q“ und „Radikal Positiv“ sowie Millionen Streams und ausverkauften Tourneen haben sie sich eine treue Fangemeinde erspielt.

    Querbeat stehen für grenzenlose Party, musikalische Qualität und eine klare Botschaft: gemeinsam feiern, zusammenhalten und das Leben genießen. Ob auf großen Festivals wie Rock am Ring oder bei eigenen Konzerten – Querbeat liefern eine Show voller Euphorie, Tanz und unvergesslicher Momente.

    Querbeat
  4. Rainhart Fendrich mit Mikrofon

    Rainhard Fendrich

    Rainhard Fendrich ist ein echtes Urgestein des Austropop und begeistert seit Jahrzehnten mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Pop, Rock und traditionellen Klängen. Mit viel Charme, Humor und ehrlichen Texten bringt er den Wiener Alltag und die österreichische Seele auf die Bühne und schafft so sofort eine enge Verbindung zum Publikum – immer persönlich, immer mit Herz.

    Der Durchbruch gelang Fendrich Anfang der 1980er Jahre mit Hits wie "Strada del Sole" und "Es lebe der Sport". Seine Songs treffen den Ton der Zeit und spiegeln den Wandel in der Musiklandschaft wider, während sie zugleich tief in der österreichischen Kultur verwurzelt bleiben. Stücke wie "Macho Macho" und "I Am From Austria" prägten die deutschsprachige Popmusik nachhaltig und wurden zu Hymnen einer ganzen Generation.

    Fendrichs Musikstil lebt von melodischem Pop, eingängigen Refrains und feinem Wiener Schmäh. Seine Texte verbinden witzige Pointen mit gesellschaftskritischen und tiefgründigen Momenten. Dabei verarbeitet er Einflüsse aus dem Wiener Leben, österreichischen Traditionen und vielseitigen internationalen Musikstilen, was seine Lieder zeitlos und vielseitig macht.

    Auch heute bleibt Fendrich bestens im Geschäft: Neue Projekte, tourende Live-Shows und vielseitige Auftritte zeigen, dass seine Energie und Kreativität ungebremst sind. Besonders auf der Bühne überzeugt er immer wieder mit Nähe zum Publikum und einem abwechslungsreichen Programm.

    Live-Konzerte von Rainhard Fendrich sind ein echtes Erlebnis – sie bringen Menschen zusammen und sorgen für magische Momente voller bayerischer und österreichischer Vielfalt. So bleibt er ein wichtiger Botschafter für die Kraft von Musik und Kultur, weit über seine Heimat hinaus.

    Rainhard Fendrich
  5. Comedian Ralf Schmitz vor blauem Hintergrund, trägt ein hellblaues T‑Shirt, hält eine Lupe in der Hand und zeigt mit dem Finger nach unten.

    Ralf Schmitz

    Ralf Schmitz ist der Mann, der schneller redet als sein Schatten. Mit seinem rasanten Humor und blitzschnellen Gags sorgt er in seinen Shows für ein wahres Feuerwerk an Lachen. Der gebürtige Leverkusener begeistert nicht nur als Comedian, sondern auch als Moderator von TV-Shows wie „Take Me Out“ (RTL) und „Voll verschossen“ (Sat.1) und führt regelmäßig durch den Deutschen Comedypreis.

    Schon während seiner Schulzeit stand er auf der Bühne, nach einer Schauspielausbildung und Tätigkeiten als Tänzer und Sänger wurde er Ensemblemitglied im Bonner Impro-Theater „Die Springmaus“. Seinen Durchbruch hatte er 2003 mit „Die dreisten Drei“, wofür er als „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet wurde. 2005 gewann er den Deutschen Comedypreis als Mitglied der Impro-Show „Schillerstraße“ und startete sein erstes Soloprogramm „Schmitz komm raus“.

    Neben seinen Live-Auftritten ist Ralf Schmitz auch als Schauspieler in Filmen wie „7 Zwerge“ sowie als Synchronsprecher aktiv, unter anderem in „Kung Fu Panda“ und den „Angry Birds“-Filmen. Auf der Bühne ist er für seine Improvisationskunst und seine rasante Schlagfertigkeit bekannt, bei der er das Publikum stets mit einbezieht.

    Außerdem ist Ralf Schmitz als Autor tätig und hat unter anderem humorvolle Bücher über das Familienleben und seine Katze Hildegard veröffentlicht, die mittlerweile einen eigenen Instagram-Kanal hat. Ob als Comedian, Moderator oder Schauspieler sorgt Ralf Schmitz immer für Unterhaltung und bleibt einer der vielseitigsten und beliebtesten Entertainer Deutschlands.

    Ralf Schmitz
  6. Mann in orangenem Pullover und schwarzer Kopfbedeckung

    Reezy

    Reezy, mit bürgerlichem Namen Raheem Heid, steht für modernen deutschen Hip-Hop und Cloudrap, der internationale Trends mit persönlichem Storytelling verbindet. Als Künstler und Produzent schafft Reezy eine Brücke zwischen US-amerikanischem Rap und deutschem Sound – er bringt Vielfalt und Innovation auf die Bühne, die sowohl Fans als auch Newcomer begeistern.

    Sein musikalischer Werdegang begann früh: Bereits als Teenager brachte sich Reezy selbstständig Klavier und Gitarre bei. Erste Aufmerksamkeit erlangte er über SoundCloud, bis ihm Bausa 2016 ein Signing bei Two Sides ermöglichte. Seine Mixtapes „feueremoji“ und „tropfenemoji“, gefolgt von den Alben „Teenager Forever“ (2019), „Weißwein & Heartbreaks“ (2020) und „Loyalty Over Love“ (2022), machen deutlich, wie wandlungsfähig und engagiert Reezy seine künstlerische Entwicklung vorantreibt.

    Die kulturellen und musikalischen Einflüsse von Kendrick Lamar, A$AP Rocky, Timbaland und Scott Storch prägen Reezys Sound maßgeblich. Er produziert einen Großteil seiner Beats eigenständig, kombiniert zeitgenössische Produktionstechniken mit unverwechselbarer Stimme und bringt so neue Akzente in die deutschsprachige Raplandschaft.

    Mit Hits wie „Phantom“ (mit Summer Cem) oder „Sandmann“ (mit Bausa) erreichte Reezy die Top 20 der deutschen Charts. Auch der Song „Manchester“ ist mit über 330.000 verkauften Einheiten ein echter Meilenstein. Aktuell bleibt Reezy in der Szene aktiv, sorgt mit regelmäßigen Projekten und Kollaborationen für frischen Wind und ist auf einschlägigen Festivals und Bühnen präsent.

    Reezy
  7. Eine Person steht vor einem orangenem Hintergrund und blickt direkt in die Kamera.

    Rian

    RIAN ist deutschsprachiger Indie-Pop mit Witz, Tiefgang und Haltung. Hinter dem Künstlernamen steht der Kärntner Florian Gruber, der seit seiner Kindheit Musik macht und heute fünf Instrumente beherrscht. Nach ersten englischsprachigen Songs wechselte RIAN 2022 zur deutschen Sprache und traf damit voll ins Schwarze.

    Mit seinem viralen Hit „Verwandtschaftstreffen“ und dem „Ziegen-Song“ „Schwarzes Schaf“ wurde er zum TikTok-Star mit über 650.000 Followern. Inzwischen füllt er große Hallen in Österreich und Deutschland. Seine Songs sind humorvoll, gesellschaftskritisch und tanzbar – eine Mischung aus Pop, Indie, Hip-Hop und Kabarett, die an Künstler wie Danger Dan oder Manu Chao erinnert.

    2025 wurde RIAN mit drei Amadeus Austrian Music Awards ausgezeichnet. Für Herbst 2025 und Frühjahr 2026 ist eine große Tour durch den deutschsprachigen Raum angekündigt. Sein Debütalbum erscheint Anfang 2026 und verspricht noch mehr von dem, was ihn ausmacht: Musik mit Herz, Hirn und Haltung.

    Rian
  8. Rod Stewart

    Rock- und Pop-SängerRod Stewart

    Rod Stewart – Eine Musiklegende

    Rod Stewart (* 10. Januar 1945 in London) ist ein britischer Sänger und Songwriter, der zu den erfolgreichsten Rock- und Pop-Künstlern aller Zeiten zählt. Mit seiner unverkennbaren rauen Stimme und seinem vielseitigen Stil, der Rock, Pop, Soul und Folk verbindet, hat er seit den 1960er-Jahren Musikgeschichte geschrieben.

    Seine Karriere begann Stewart als Sänger der Jeff Beck Group und später der Band Faces, bevor er in den 1970er-Jahren als Solokünstler weltweiten Ruhm erlangte. Hits wie Maggie May, Sailing, Da Ya Think I’m Sexy? und Forever Young machten ihn zu einem internationalen Superstar. Besonders seine Balladen und mitreißenden Rockhymnen haben Generationen von Fans begeistert.

    Neben seiner musikalischen Karriere ist Stewart für seinen extravaganten Stil, seine Fußballleidenschaft und seine lebensfrohe Persönlichkeit bekannt. Bis heute ist er aktiv im Musikgeschäft und begeistert mit seinen Konzerten ein weltweites Publikum. Mit über 250 Millionen verkauften Tonträgern gehört er zu den erfolgreichsten Künstlern der Musikgeschichte

    Rod Stewart
  9. Der Künstler Roland Kaiser im schwarzen Smoking mit weißem Hemd und rotem Einstecktuch steht auf blau beleuchteter Bühne und hält ein Mikrofon dem Publikum entgegen.

    Roland Kaiser

    Roland Kaiser, bürgerlich Ronald Keiler, zählt zu den ganz großen Stimmen des deutschsprachigen Schlagers. Mit seinem markanten, warmen Bariton, eleganter Bühnenpräsenz und zeitlosen Hits wie „Santa Maria“, „Dich zu lieben“ oder „Joana“ prägt er seit Jahrzehnten die Unterhaltungskultur im deutschsprachigen Raum. Seine Konzerte sind musikalische Zeitreisen durch mehrere Jahrzehnte – von klassischem 70er‑/80er‑Schlager bis zum modernen Pop‑Schlager mit großen Mitsing‑Momenten.

    Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen in West‑Berlin, arbeitete Roland Kaiser zunächst als Marketingkaufmann und sang Coverversionen in Kneipen, bis Produzent Gerd Kämpfe sein Talent entdeckte. Mit der ersten Single 1974 und frühen Hits wie „Frei, das heißt allein“, „Sieben Fässer Wein“ und „Amor mio“ etablierte er sich rasch als Star. 1980 gelang mit „Santa Maria“ der endgültige Durchbruch: sechs Wochen Nummer 1, über eine Million verkaufte Exemplare und unzählige Auftritte in großen TV‑Shows wie der ZDF‑Hitparade.

    In den 1980er und 1990er Jahren folgten Hit auf Hit – darunter „Die Gefühle sind frei“, „Midnight Lady (Einsam so wie ich)“, „Und wer küsst mich“ oder die Kultballade „Dich zu lieben“. Parallel schrieb Kaiser Texte für Kolleg*innen wie Peter Maffay, Milva, Nana Mouskouri und Karat. Trotz schwerer Lungenerkrankung und Lungentransplantation 2010 kehrte er eindrucksvoll auf die Bühne zurück, veröffentlichte seine Autobiografie „Atempause – Alles ist möglich“ und später „Sonnenseite“ und blieb mit neuen Alben in den Charts präsent.

    Musikalisch verbindet Roland Kaiser melodischen Pop‑Schlager mit orchestralen und bandorientierten Arrangements – vom synth‑ und gitarrenlastigen 80er‑Sound bis zu modernen, hymnischen Produktionen und Duetten wie dem Megahit „Warum hast du nicht nein gesagt“ mit Maite Kelly. Seine Texte kreisen um Liebe, Sehnsucht, Eifersucht und Begehren; zugleich positioniert er sich gesellschaftlich und engagiert sich für Organspende, Lungengesundheit und Kinderhospize. Live‑Marken wie die ausverkaufte „Kaisermania“ in Dresden und große Arena‑Tourneen feiern regelmäßig sein 50‑jähriges Bühnen‑Jubiläum.

    Als mehrfach ausgezeichneter Entertainer (u.a. Goldene Stimmgabel, Echo) und Wachsfigur bei Madame Tussauds Berlin ist Roland Kaiser längst Ikone des deutschen Schlagers. Seine Shows sind emotionale Begegnungen, bei denen Generationen gemeinsam feiern, mitsingen und Geschichten von Liebe und Leben fühlen – und damit ein starkes Stück gelebter Unterhaltungskultur, das Live‑Events im deutschsprachigen Raum bis heute prägt.

    Roland Kaiser
  10. Auf dem Bild zu der Veranstaltung "RUSH" sind 2 Männer vor einem grauen Hintergrund zu sehen

    Rush

    Rush ist eine der legendärsten Bands der internationalen Rockszene. Die kanadische Gruppe wurde 1968 in Toronto gegründet und ist vor allem für ihren unverwechselbaren Sound und ihre philosophischen Texte bekannt. Das Trio – Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart – verkörperte mit seiner Vielfalt an Einflüssen und technischen Raffinessen, was Progressive Rock bedeutet.

    Ein wichtiger Wendepunkt der Band war 1974, als Neil Peart John Rutsey am Schlagzeug ersetzte. Von da an prägten anspruchsvolle Kompositionen, komplexe Rhythmen und außergewöhnliche Instrumental-Finessen das musikalische Schaffen von Rush. Mit Meilensteinen wie "2112", "Moving Pictures" und "Permanent Waves" schrieb die Band Rockgeschichte. Rush erhielt 2013 die besondere Auszeichnung, in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen zu werden.

    Musikalisch fasziniert Rush durch einen Mix aus kräftigem Hard Rock, progressiven Elementen und eindrucksvoller Synthesizer-Arbeit. Songs wie "Tom Sawyer", "Limelight" oder "The Spirit Of Radio" stehen bis heute für Vielschichtigkeit und Innovation. Ihr lyrisches Spektrum reicht von Science-Fiction bis zu gesellschaftlichen Themen und prägt so Generationen von Hörer*innen.

    Rushs Live-Shows waren immer ein ganz besonderes Erlebnis – geprägt von Nähe zum Publikum und mitreißender Energie. Ihre Konzerte werden noch lange als ein Highlight der internationalen Kulturlandschaft anerkannt und wirken inspirierend auf das vielfältige Event-Leben dahoam und weltweit.

    Rush
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