Olli Schulz im grauen Pullover und heller Hose steht mit geschlossenen Augen im Sonnenlicht vor grauen Containern, ein teil liegt im Schatten

Olli Schulz

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Olli Schulz ist deutscher Singer‑Songwriter, Indie‑Rock‑ und Indie‑Pop‑Musiker, Podcaster und Entertainer – eine seltene Mischung aus großem Erzähler, Bühnenchaot und sensibler Beobachterstimme. Geboren 1973 in Hamburg, verbindet er seit den frühen 2000ern gitarrenbetonte, deutschsprachige Songs mit Geschichten, die sich irgendwo zwischen Kiez, Popkultur und Gefühlschaos abspielen.

Seine Karriere startet mit der Band Olli Schulz und der Hund Marie, mit der er ab 2003 Alben wie Brichst Du mir das Herz, dann brech’ ich Dir die Beine und Warten auf den Bumerang veröffentlicht. Ab 2009 rückt er mit dem Soloalbum Es brennt so schön noch stärker in den Fokus – es folgen SOS – Save Olli Schulz, das gefeierte Feelings aus der Asche, Scheiß Leben, gut erzählt und 2024 das Nummer‑1‑Album Vom Rand der Zeit. Parallel macht er sich als Radio‑Stimme, TV‑Gesicht und Schauspieler einen Namen.

Musikalisch speist sich sein Sound aus frühen Metal‑ und Classic‑Rock‑Einflüssen und der Hamburger Indie‑Szene rund um Grand Hotel van Cleef. Daraus entstehen akustisch geerdete Indie‑Pop‑Songs mit starkem Storytelling: humorvoll, selbstironisch und doch immer von Melancholie durchzogen. Stücke wie „Phase“, „Spielerfrau“, „Boogieman“ oder „Mach den Bibo“ zeigen seine ganze Bandbreite zwischen Club‑Hymne, Alltagsdrama und augenzwinkerndem Popmoment.

Abseits der Bühne prägt Schulz mit dem Spotify‑Podcast „Fest & Flauschig“ an der Seite von Jan Böhmermann seit 2016 die deutschsprachige Podcast‑Landschaft. Dazu kommen TV‑Formate wie Schulz in the Box oder Schulz & Böhmermann und Rollen in Film und Serie – immer mit dieser Mischung aus Sentimentalität und schnoddrigem Humor, die seine Musik so wiedererkennbar macht.

Live wirkt Olli Schulz wie ein „Connaisseur des gepflegten Wahnsinns“: Konzerte werden zu Abenden zwischen Songwriting‑Show, Stand‑Up und spontanen Geschichten, bei denen das Publikum ganz nah dran ist. Damit schlägt er eine Brücke von der Indie‑Subkultur bis in große TV‑Studios und Podcast‑Charts – und zeigt, wie lebendig, vielfältig und verbindend Live‑Events heute sein können.