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Hier finden Sie alle Informationen zu Ihren Lieblingskünstler*innen aus Musik, Theater, Comedy, Magie und mehr.

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  1. Niall Horan sitzt an einem Holztisch in einem lichtdurchfluteten Raum, stützt einen Arm auf den Tisch und den Kopf auf die Hand. Im Hintergrund befinden sich Holzmöbel, eine rote Lampe sowie mehrere Pflanzen vor einem großen Fenster.

    Niall Horan

    Niall Horan ist ein irischer Singer‑Songwriter und Musiker, der sich vom Boyband‑Star bei One Direction zu einem eigenständigen Pop‑Künstler entwickelt hat. Seine Songs verbinden eingängige Melodien mit akustischer Gitarre, warmen Vocals und sehr persönlichen Texten – Pop mit starken Einflüssen aus Folk, Soft Rock und Adult Contemporary.

    Geboren am 13.09.1993 im irischen Mullingar, stand er schon früh mit Gitarre auf kleinen Bühnen, bevor er 2010 als Solokandidat bei „The X Factor“ antrat. Dort wurde er mit Harry Styles, Liam Payne, Louis Tomlinson und Zayn Malik zu One Direction formiert – einer der größten Pop‑Acts der 2010er. Welthits wie „What Makes You Beautiful“ oder „Story of My Life“ und weltweite Stadiontourneen prägten eine ganze Teen‑Pop‑Generation, bevor die Band 2016 pausierte.

    Parallel zur Band‑Pause startete Horan seine Solo‑Karriere mit der Single „This Town“ (2016), die seine folk‑popige, intime Seite zeigte. Sein Debütalbum Flicker (2017) erreichte Platz 1 der Billboard 200 und die Top 10 in rund 20 Ländern. Mit Heartbreak Weather (2020) weitete er seinen Sound hin zu mehr Upbeat‑Pop und Konzept‑Album‑Ansätzen aus, trotz erschwerter Promotion in der Pandemie. The Show (2023) führte diese Entwicklung mit größeren Pop‑Rock‑Arrangements und hymnischen Momenten fort.

    Musikalisch prägen ihn Damien Rice sowie Folk‑ und Rock‑Legenden wie Fleetwood Mac, die Eagles oder Crosby, Stills, Nash & Young – spürbar in seinen akustischen Arrangements, mid‑tempo Grooves und erzählerischen Lyrics. Songs wie „Slow Hands“, „Too Much To Ask“, „Heaven“ oder „Moral of the Story (feat. Niall Horan)“ zeigen sein Gespür für Geschichten über Liebe, Herzschmerz, Heilung und kleine Alltagsmomente.

    Live bringt er seine Fans weltweit zusammen – ob im Club, in der Arena oder auf Festivals. So werden seine Konzerte zu emotionalen Live‑Events, in denen internationale Popkultur, irische Songwriting‑Tradition und die Energie seiner Fan‑Community unmittelbar spürbar werden.

    Niall Horan
  2. Schwarzweiß-Foto des Künstlers auf einer Bühne

    Nick Cave

    Nick Cave steht für alternative Rockmusik mit einem ganz eigenen, intensiven Stil. Als charismatischer Frontmann von Nick Cave and the Bad Seeds hat er sich international einen Namen gemacht und begeistert seit vier Jahrzehnten mit fesselnden Songs und einer unverwechselbaren Bühnenpräsenz.

    Seine Karriere begann Ende der 1970er Jahre mit der Post-Punk-Band The Birthday Party, deren Live-Shows und düstere Texte einen nachhaltigen Eindruck in der Musikszene hinterließen. Mit der Gründung der Bad Seeds 1983 schlug Cave ein neues Kapitel auf: Die Band steht seitdem für emotionale Tiefe, poetische Lyrics und wegweisende Alben. Wichtige Meilensteine sind legendäre Songs wie "Red Right Hand", "The Mercy Seat", "Into My Arms" sowie die Zusammenarbeit mit Künstler*innen wie Kylie Minogue und PJ Harvey. Auch als Autor, Filmkomponist und Drehbuchautor hat sich Cave etabliert.

    Literatur, Blues, Gothic und Punk prägen Caves Arbeit. Seine Musik spannt den Bogen von minimalistischen Balladen bis hin zu explosiven Rock-Sounds. Besonders faszinierend: seine Fähigkeit, ernste Themen—von Liebe über Tod bis Erlösung—persönlich und künstlerisch anspruchsvoll zu vermitteln. Seine Kompositionen sind dabei ebenso vielfältig wie seine Performance einnehmend und theaterhaft.

    Live-Events von Nick Cave sind immer ein besonderes Highlight für die Musikszene. Künstler wie Cave prägen so nachhaltig das internationale Kulturleben und zeigen, wie zeitlos alternative Musik sein kann.

    Nick Cave
  3. Nico Santos

    Nico Santos, geboren am 7. Januar 1993 in Bremen als Nico Wellenbrink, ist ein deutscher Singer-Songwriter. Bekannt wurde er durch Hits wie “Home” (mit Topic), “Rooftop”, “Safe” und "Better".

    Seine musikalische Karriere begann früh, unterstützt von seinen Eltern, die beide in Bands spielten. Nach seiner Geburt zog die Familie nach Mallorca, wo er aufwuchs und seinen spanisch klingenden Künstlernamen annahm.

    Nico Santos hat nicht nur als Solokünstler Erfolg, sondern auch als Songwriter und Produzent für andere Künstler wie Mark Forster, Helene Fischer und Bushido. Er war auch Coach bei “The Voice of Germany” und gewann 2020 den Free European Song Contest für Spanien.

    Nico Santos
  4. Sängerin und RapperinNina Chuba

    Nina Chuba ist eine der spannendsten Künstler*innen der deutschen Musikszene und begeistert durch ihren Mix aus Pop, Hip-Hop und Rap. 1998 in Wedel geboren, startete sie ihre Karriere zunächst als Schauspielerin, bevor sie sich ganz auf die Musik fokussierte. Mit ihrer offenen und persönlichen Art trifft sie musikalisch wie auf der Bühne direkt ins Herz einer jungen, vielfältigen Zielgruppe.

    Nach dem Wechsel ins Musikgeschäft sang Nina Chuba zunächst auf Englisch, doch der internationale Erfolg stellte sich mit ihren deutschsprachigen Songs ein. Ihr Durchbruch gelang 2022 mit dem Hit "Wildberry Lillet", der viral ging und sie fest in der deutschen Popkultur verankerte. 2023 folgte das Debütalbum "Glas", das mit seinem Mix aus Melodien, Rap und ehrlichen Texten neuen Schwung in die Szene brachte.

    Beeinflusst von internationalen Stars wie Billie Eilish und der deutschen Rapkultur, verknüpft Nina Chuba unterschiedliche Genres und entwickelt dadurch einen ganz eigenen, modernen Sound. Sie schöpft aus ihren Erfahrungen als Künstlerin und Schauspielerin, was sich sowohl musikalisch als auch in ihrer Performance widerspiegelt. Damit schafft sie einen starken Wiedererkennungswert.

    Zu ihren wichtigsten Songs zählen, neben „Wildberry Lillet", auch „Fata Morgana" und die Kollaboration „Ich hass dich" mit Chapo102. Nina Chuba verbindet gekonnt eingängige Beats mit persönlichen Geschichten. Ihre aktuellen Projekte zeigen weiterhin die innovative Bandbreite ihres Schaffens, sowohl solo als auch mit anderen bekannten Künstler*innen.

    Nina Chuba steht für authentische Live-Events und verbindet persönliche Erlebnisse mit urbaner Popkultur. Ihre energiegeladenen Konzerte schaffen ein Gefühl von Dahoam auf jeder Bühne und prägen die Vielfalt der Musikszene – ein echtes Erlebnis für Fans, die Musik fühlen statt nur hören wollen.

    Nina Chuba
  5. Noah Kahan

    Noah Kahan ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter, der mit seinem Mix aus Contemporary Folk, Folk-Pop und Americana-geprägtem Indie-Pop weltweit für Gänsehautmomente sorgt. Mit seiner warmen, leicht rauen Stimme, akustischen Gitarren und mitreißenden Refrains schafft er Songs, die sich wie ein persönliches Gespräch anfühlen – ehrlich, direkt und voll intensiver Gefühle.

    Aufgewachsen in der ländlichen Kleinstadt Strafford in Vermont, begann Kahan schon als Kind Songs zu schreiben und teilte seine Musik als Teenager online – der Startschuss für eine rasante Karriere. 2017 unterschrieb er bei Republic Records und landete mit frühen Singles wie „Young Blood“ und „Hurt Somebody“ seinen ersten Durchbruch. 2019 folgte sein Debütalbum Busyhead, 2021 das introspektivere I Was / I Am – beide festigten seinen Ruf als markante Stimme des modernen Folk-Pop.

    Der große Wendepunkt kam mit seinem dritten Album Stick Season (2022), das sich musikalisch klar in Richtung Folk und Americana orientiert. Geschrieben größtenteils in Vermont, erzählen die Songs von Kleinstadtleben, mentaler Gesundheit und der ambivalenten Beziehung zu „dahoam“. Das Album erreichte Platz 2 der Billboard 200, der gleichnamige Titelsong wurde zum Multi-Platin-Hit. Mit Deluxe-Versionen wie Stick Season (We’ll All Be Here Forever) und Stick Season (Forever), voll hochkarätiger Kollaborationen mit Acts wie Post Malone, Kacey Musgraves, Hozier, Lizzy McAlpine und Zach Bryan, wurde Kahan endgültig zum internationalen Star.

    Seine Offenheit im Umgang mit OCD, Angststörungen und Therapie macht ihn zu einer wichtigen Identifikationsfigur für viele junge Hörer*innen. Parallel zu seiner ersten GRAMMY-Nominierung als Best New Artist 2024 wuchs er vom Theater- zum Arena- und schließlich zum Stadion-Act – mit ausverkauften Shows im Madison Square Garden und im Fenway Park. Für 2026 ist das vierte Studioalbum The Great Divide angekündigt, begleitet von „The Great Divide Tour“, einer großen Stadiontour durch Nordamerika und darüber hinaus sowie der Netflix-Dokumentation Out of Body, die seine Stick Season-Erfolgsphase und seinen Umgang mit Ruhm und mentaler Gesundheit beleuchtet.

    Live entfalten Songs wie „Stick Season“, „Northern Attitude“, „Dial Drunk“, „Homesick“ oder „The View Between Villages“ ihre volle Kraft: dichte, bildhafte Texte, Mitsing-Refrains und eine Atmosphäre, in der sich persönliche Geschichten und kollektives Erleben verbinden. So werden seine Konzerte zu emotionalen Events, in denen sich ganze Stadien in einen einzigen Chor verwandeln – und in denen moderne Folk-Pop-Kultur ebenso Platz hat wie intime Augenblicke, die man noch lange fühlt.

    Noah Kahan
  6. Bandfoto von fünf Musikern in einem dunklen, atmosphärisch beleuchteten Gang mit dramatischem Licht und Indie-Rock-Ästhetik.

    Nothing But Thieves

    Nothing But Thieves bringen britischen Alternative Rock mit Indie‑Attitüde und elektronischen Texturen auf die großen Bühnen. Seit 2012 steht das Quintett um Sänger Conor Mason für explosive Riffs, markante Dynamikwechsel und eine Stimme, die mühelos von zerbrechlich‑leise zu kraftvoll‑falsett wechselt – perfekt für alle, die moderne Gitarrenmusik intensiv fühlen wollen.

    Gegründet wurde die Band 2012 im englischen Southend‑on‑Sea, Essex. Die feste Besetzung: Conor Mason (Gesang, Gitarre), Joe Langridge‑Brown (Gitarre, Haupttexter), Dominic Craik (Gitarre, Keys, Produktion), Philip Blake (Bass) und James Price (Drums). Früh gewannen Nothing But Thieves mit Songs wie „Itch“ und „Trip Switch“ die Unterstützung von BBC Radio 1 und erspielten sich eine internationale Fanbase – inklusive großer Support‑Slots, etwa für Muse.

    Mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum Nothing But Thieves (2015) und dem Nachfolger Broken Machine (2017, Platz 2 der UK‑Charts) etablierten sie sich als eine der spannendsten Rockbands ihrer Generation. Die EP What Did You Think When You Made Me This Way? (2018) mit dem Live‑Liebling „Forever & Ever More“ zeigte eine dunklere, härtere Seite, bevor Moral Panic (2020) und die EP Moral Panic II ihren Sound um Elektronik und Pop‑Elemente erweiterten und Themen wie mentale Gesundheit, digitale Kultur und politische Unsicherheit aufgriffen.

    2023 folgte mit Dead Club City ein konzeptuell angelegtes viertes Album rund um eine fiktive Mitglieder‑Stadt, in der Funk‑Grooves, Synths und Rock‑Riffs verschmelzen. Musikalisch bewegen sich Nothing But Thieves zwischen Radiohead‑ und Muse‑Einflüssen, Jeff‑Buckley‑Emotionalität und zeitgenössischem Pop – immer mit starkem Gespür für große Refrains und intensive Stimmungen in Songs wie „Amsterdam“, „If I Get High“, „Real Love Song“ oder „Is Everybody Going Crazy?“.

    Live sind Nothing But Thieves längst in Arenen in Großbritannien und Europa dahoam und begeistern weltweit mit energiegeladenen Shows, in denen Licht, Atmosphäre und kollektive Mitsing‑Momente im Mittelpunkt stehen. Ihre Konzerte werden zu emotionalen Events, bei denen moderne Rockkultur erlebbar wird – intensiv, nahbar und mit einem Sound, der die Vielfalt der aktuellen Gitarrenszene widerspiegelt.

    Nothing But Thieves
  7. Gruppenfoto, alle in schwarzem Leder gekleidet und mit schwarzen Sonnenbrillen

    Ofenbach

    Ofenbach ist ein französisches Electro-Duo, bestehend aus Dorian Lauduique und César de Rummel, das mit seinem unverwechselbaren Mix aus Deep House, Rock und Folk die internationale Musikszene begeistert. Persönlich, tanzbar und immer voller Energie bringen sie frische Sounds in Clubs und auf Festivals – der perfekte Soundtrack für alle, die Vielfalt lieben und Musik erleben wollen.

    Von der Schulband direkt ins Rampenlicht: Ofenbach haben ihren Weg schon früh gefunden und wurden zunächst von Bands wie The Rolling Stones und Led Zeppelin inspiriert, bevor sie 2014 den Schritt zur elektronischen Musik wagten. Mit dem Hit "Be Mine" gelang ihnen 2016 der internationale Durchbruch. Es folgten zahlreiche Charterfolge, Kollaborationen mit Künstler*innen wie Nick Waterhouse und Norm Jean Martine sowie die Veröffentlichung ihres Debütalbums "I", das mehrfach Gold- und Diamantstatus erreichen konnte.

    Musikalisch sind Ofenbach stark von der Rockmusik geprägt, ziehen aber ihren Einfluss gleichzeitig aus der französischen Elektronikszene, zum Beispiel von Daft Punk und Justice. Das spiegelt sich in ihrem einzigartigen Stil wider: Deep House trifft auf eingängige Rock-Gitarren und echte Instrumente, die jeder Produktion einen eigenen Charakter geben.

    Aktuell stehen Ofenbach mit neuen Tracks wie "Overdrive" oder "Hurricane" in den internationalen Charts. Ihre energiegeladenen Auftritte sind ein echtes Erlebnis und laden zum gemeinsamen Feiern ein – sei es beim Festival dahoam oder auf den großen Bühnen der Welt. Neue Projekte und weitere Kollaborationen sind bereits angekündigt und wir freuen uns darauf, was noch kommt.

    Wer bei einem Live-Event von Ofenbach mit dabei ist, darf echte musikalische Vielfalt und internationale Clubkultur fühlen. Ihre Shows verbinden Musikfans und schaffen unvergessliche Abende – ein echtes Highlight im Münchner Eventkalender und ein inspirierendes Beispiel für zukunftsorientierte Musik-Events.

    Ofenbach
  8. Olivia Rodrigo in rosafarbenem Kleid hält eine Blume an ihr Gesicht vor neutralem Hintergrund, offizielles Pressefoto der Sängerin.

    Olivia Rodrigo

    Olivia Rodrigo zählt zu den erfolgreichsten Pop-Künstlerinnen ihrer Generation. Mit ihrem Durchbruchsalbum SOUR (2021) eroberte die US-amerikanische Sängerin und Songwriterin weltweit die Charts und wurde für ihre emotionale Ehrlichkeit, ihre eingängigen Melodien und ihre starken Texte gefeiert. Hits wie „drivers license“, „good 4 u“ und „deja vu“ machten sie über Nacht zum internationalen Superstar.

    Mit ihrem zweiten Album GUTS (2023) knüpfte Olivia Rodrigo nahtlos an diesen Erfolg an und bewies erneut ihre Vielseitigkeit zwischen Pop, Rock und Indie-Einflüssen. Ihre Musik verbindet persönliche Geschichten mit einer unverwechselbaren Stimme und einer intensiven Bühnenpräsenz.

    Neben zahlreichen Auszeichnungen, darunter mehrere Grammys, begeistert Olivia Rodrigo ihr Publikum weltweit mit energiegeladenen Live-Auftritten. Ihre Shows stehen für große Emotionen, Nähe zum Publikum und eine moderne Pop-Ästhetik, die insbesondere eine junge Generation anspricht.

    Olivia Rodrigo
  9. Olli Schulz im grauen Pullover und heller Hose steht mit geschlossenen Augen im Sonnenlicht vor grauen Containern, ein teil liegt im Schatten

    Olli Schulz

    Olli Schulz ist deutscher Singer‑Songwriter, Indie‑Rock‑ und Indie‑Pop‑Musiker, Podcaster und Entertainer – eine seltene Mischung aus großem Erzähler, Bühnenchaot und sensibler Beobachterstimme. Geboren 1973 in Hamburg, verbindet er seit den frühen 2000ern gitarrenbetonte, deutschsprachige Songs mit Geschichten, die sich irgendwo zwischen Kiez, Popkultur und Gefühlschaos abspielen.

    Seine Karriere startet mit der Band Olli Schulz und der Hund Marie, mit der er ab 2003 Alben wie Brichst Du mir das Herz, dann brech’ ich Dir die Beine und Warten auf den Bumerang veröffentlicht. Ab 2009 rückt er mit dem Soloalbum Es brennt so schön noch stärker in den Fokus – es folgen SOS – Save Olli Schulz, das gefeierte Feelings aus der Asche, Scheiß Leben, gut erzählt und 2024 das Nummer‑1‑Album Vom Rand der Zeit. Parallel macht er sich als Radio‑Stimme, TV‑Gesicht und Schauspieler einen Namen.

    Musikalisch speist sich sein Sound aus frühen Metal‑ und Classic‑Rock‑Einflüssen und der Hamburger Indie‑Szene rund um Grand Hotel van Cleef. Daraus entstehen akustisch geerdete Indie‑Pop‑Songs mit starkem Storytelling: humorvoll, selbstironisch und doch immer von Melancholie durchzogen. Stücke wie „Phase“, „Spielerfrau“, „Boogieman“ oder „Mach den Bibo“ zeigen seine ganze Bandbreite zwischen Club‑Hymne, Alltagsdrama und augenzwinkerndem Popmoment.

    Abseits der Bühne prägt Schulz mit dem Spotify‑Podcast „Fest & Flauschig“ an der Seite von Jan Böhmermann seit 2016 die deutschsprachige Podcast‑Landschaft. Dazu kommen TV‑Formate wie Schulz in the Box oder Schulz & Böhmermann und Rollen in Film und Serie – immer mit dieser Mischung aus Sentimentalität und schnoddrigem Humor, die seine Musik so wiedererkennbar macht.

    Live wirkt Olli Schulz wie ein „Connaisseur des gepflegten Wahnsinns“: Konzerte werden zu Abenden zwischen Songwriting‑Show, Stand‑Up und spontanen Geschichten, bei denen das Publikum ganz nah dran ist. Damit schlägt er eine Brücke von der Indie‑Subkultur bis in große TV‑Studios und Podcast‑Charts – und zeigt, wie lebendig, vielfältig und verbindend Live‑Events heute sein können.

    Olli Schulz
  10. Die 6 Mitglieder von OneRepublic stehen zw sitzen in einer Lounge-Umgebung und posieren für die Kamera.

    OneRepublic

    OneRepublic ist eine US-amerikanische Pop-Rock-Band, die 2002 in Colorado Springs von dem Sänger und Songwriter Ryan Tedder und Gitarrist Zach Filkins gegründet wurde. Die Gruppe hat sich durch ihren charakteristischen Sound aus Pop, Rock und Elementen elektronischer Musik einen festen Platz in der internationalen Musikszene erarbeitet.

    Frühe Jahre und Durchbruch:

    Nachdem sich die Band zunächst auf dem lokalen Markt behaupten konnte, fanden sie durch das Internet, speziell über MySpace, zunehmend Aufmerksamkeit. Dies war damals ungewöhnlich und verhalf ihnen zu einer frühen Online-Fangemeinde. Der endgültige Durchbruch kam 2007 mit der Single Apologize, die in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Timbaland erschien. Der Song setzte sich weltweit an die Spitze der Charts und wurde zu einem der am häufigsten heruntergeladenen Songs jener Zeit. Die Remix-Version von Timbaland brachte der Band zudem eine Grammy-Nominierung ein.

    Musikalischer Stil und Alben:

    OneRepublic zeichnet sich durch die musikalische Vielfalt ihrer Stücke aus. Ihr Sound umfasst Pop-Melodien, Rock-Riffs und orchestrale Arrangements, oft gepaart mit tiefgründigen, emotionalen Texten. Das Debütalbum Dreaming Out Loud (2007) wurde zu einem großen Erfolg, gefolgt von Waking Up (2009), das Hits wie All the Right Moves und Secrets enthielt. Mit jedem Album experimentierten sie weiter, und Native (2013) brachte Songs wie Counting Stars hervor, ein globaler Hit, der die Charts dominierte und Millionen von Streams generierte.

    Ryan Tedder – Der kreative Kopf:

    Ryan Tedder ist nicht nur der Sänger von OneRepublic, sondern auch ein gefeierter Songwriter und Produzent für andere bekannte Künstler wie Beyoncé, Adele und Taylor Swift. Seine Fähigkeiten, emotionale Geschichten zu erzählen und eingängige Melodien zu komponieren, haben maßgeblich zum Erfolg der Band beigetragen.

    Erfolge und Einfluss:

    Die Band hat sich über die Jahre durch zahlreiche Tourneen, bedeutende Live-Auftritte und ein großes Spektrum an musikalischen Stilen eine loyale Anhängerschaft aufgebaut. Sie sind bekannt für ihren mitreißenden Bühnenauftritt und die Authentizität ihrer Live-Performances. Hits wie Love Runs Out, If I Lose Myself und Rescue Me haben ihren Status als feste Größe im Mainstream-Pop zementiert.

    Soziale Engagements und Nebenprojekte:

    Neben ihrer Musikkarriere setzen sich OneRepublic und insbesondere Ryan Tedder für soziale Projekte ein. Sie haben Wohltätigkeitskonzerte veranstaltet und ihre Plattform genutzt, um auf globale Probleme aufmerksam zu machen. Tedder selbst hat auch mit Modeprojekten und Investitionen in die Gesundheitsbranche von sich reden gemacht.

    Aktuelle Entwicklungen:

    In den letzten Jahren haben OneRepublic ihr Album Human (2021) veröffentlicht, das nach mehrjähriger Arbeit entstand und den Wandel in der Popmusikszene mit frischen Sounds und modernen Produktionen aufgreift. Die Band bleibt auch weiterhin aktiv, sowohl im Studio als auch auf Tour, und begeistert ihre Fans weltweit mit neuen Songs und Auftritten.

    OneRepublic bleibt ein leuchtendes Beispiel dafür, wie eine Band sich über Jahrzehnte hinweg weiterentwickeln und gleichzeitig ihre kreative Vision bewahren kann.

    OneRepublic
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