Hartmut Zöbeley & die Kammerbesetzung des Orchesters Sinfoni...

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SO 15.08.2021, 19:00 Uhr

Olympiapark München, OlympiastadionMünchenSpiridon-Louis-Ring 2180809

Veranstalter: ARGE Theatron MusikSommer c/o Agentur EurArt Becker & Seidemann

Die ARGE Theatron MusikSommer veranstaltet traditionell seit 1973 im Juli und August das Festival MusikSommer im Theatron des Olympiaparks. Zur ARGE gehören das Kulturreferat, die Streetworker des  Sozialreferats und das Jugendkulturwerk der Stadt München, das Medienzentrum München, der Verein Feierwerk sowie die Agentur EurArt.


Theatron MusikSommer
Jugendkulturwerk präsentiert
KLASSIK 

19 Uhr
Hartmut Zöbeley & die Kammerbesetzung des Orchesters Sinfonietta 

  • Julia Chalfin, Sopran 
  • Donát Havár, Tenor
  • Tassilo Probst, Solovioline
  • Raffaele Quarta, Mandoline
  • Ensemble Sinfonietta München
  • Hartmut Zöbeley, Leitung und Arrangements

Italien, Land der warmen Sommernächte mit Kerzenlicht – und Land der Musik. Hartmut Zöbeley, Dirigent und Leiter des Orchesters Sinfonietta, holt das Mittelmeer in all seiner Schönheit nach München. Zu Beginn spielt eine Kammerbesetzung des Orchesters Sinfonietta Mendelssohns beliebte Italienische Sinfonie. Berühmte Opernarien wie „O mio Bambino Caro“ mit der Sopranistin Julia Chalfin oder „Nessun dorma“ mit dem Tenor Donát Havár verwandeln das Olympiastadion in die Arena von Verona. Der junge Münchner Violinstar Tassilo Probst spielt den Teufelsgeiger Nicolo Paganini mit seinen wilden Capricen über den Dächern von Genua. Begleitet vom Ensemble befeuert der Mandolinenspieler Raffaele Quarta die Solisten mit den bekannten neapolitanischen Liedern und Schlagern „Funiculi, Funicula“, „Core N´grato“, „O sole mio“ bis hin zu „Volare…! Mit dem Orchesterstück „I Crisantemi“, als Filmmusik im Ohr, wird es auch ein wenig nachdenklich: Va Pensiero… Ein Abend zum Träumen und Erinnern.     

DAS PROGRAMM:

1. Mendelssohn Sinfonie Nr. 4 „Italienische“               
2. Puccini „O Mio Bambino Caro“ aus Gianni Schicchi         
3.  Rossini: La Danza (Tarantella)            
4. Torna a Surriento                    
5. Ciribiribin                        
6. O Surdato Nnammurato             
8. Verdi: „Brindisi“ aus La Traviata                

PAUSE

7. Paganini 3 Capricen und Kreisler                
9. Funiculi Funicula            
10. Con Te Partiró                 
11. La Spagnola                            
12. Addio Napoli                    
13. Core N´grato
14. Santa Lucia                     
15. Il Bacio                    
16. Ciao Bella Ciao                
17. Verdi: „Va Pensiero“ aus Nabucco                
18. Puccini „I Crisantemi“                  
19. Mare Chiare                
20. o Paese dó Sole!
21. Tu vuò fa lÁmericano        
22. Nel Blue Dipinto di Blue             
23. Puccini: „Nessun Dorma“ aus Turandot            
24. O Sole Mio                 
                                                                                 
Solist Tassilo Probst 
Der Münchner Geiger Tassilo Probst (*2002) erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren. Als Privatschüler von Prof. David Frühwirth wurde er mit zwölf Jahren Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater München und setzt dort nun, nachdem er mit 16 Jahren sein Abitur absolviert hat, sein Studium bei Prof. Ingolf Turban fort.  Zusätzliche musikalische Impulse erhält er an in Interlaken/Schweiz bei Prof. Zakhar Bron.

14-jährig gab er sein Konzertdebüt mit Glasunows Violinkonzert, mit 16 Jahren spielte er Tschaikowskys Violinkonzert im Herkulessaal der Residenz München. Seitdem ist er ein gern gesehener Solist bei unterschiedlichsten Orchestern im In- und Ausland und arbeitete mit renommierten Dirigenten. 2020 wurde er von München TV, BR Klassik sowie von Daniel Hope in ARTE TV bei Hope@Home als junger Künstler vorgestellt. Auch ist er Preisträger renommierter nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie z.B. Rubinstein, Bechstein, Wieniawski/Lipinski, Spohr, Enescu u.v.m.

Tassilo ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und spielt eine Geige von „Giovanni Grancino“ (Mailand 1690).

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Quelle: Veranstalter – Irrtümer und Änderungen vorbehalten

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