MUCTONES Jazz im Wohnzimmer

Achtung: Der Vorverkauf für diese Veranstaltung ist beendet, Restkarten werden an der Tages- bzw. Abendkasse angeboten.
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DO 23.01.2020, 20:00 Uhr

Heppel und EttlichMünchenFeilitzschstr. 1280802

Veranstalter: Widhopf und Lehlbach GbR

ROBERT LANDFERMANN SOLO BASS (Köln)

Robert Landfermann  bass

gilt als einer der besten und innovativsten europäischen Jazz-Bassisten seiner Generation. Der WDR-, SWR Jazzpreisträger und Gewinner des „Neuen Deutschen Jazzpreises“ spielte in verschiedensten Formationen auf allen Kontinenten unter anderem mit Weltstars wie John Scofield, Lee Konitz, Yo-Yo Ma, Charlie Mariano, Joachim Kühn, Django Bates, Ralph Towner, Chris Potter, Tomasz Stanko und Barre Philips. 

In der europäischen Szene ist er bekannt als herausragender Improvisator, sowohl im traditionellen Jazzumfeld, als auch in der experimentellen Avantgardeszene. Er ist Leiter mehrerer eigener Ensembles und Mitinitiator des Kölner Künstlerkollektivs KLAENG, das jedes Jahr Jazzfestivals und Workshops organisiert und 2014 das Label Klaeng-Records ins Leben gerufen hat. 

Seine Veröffentlichung “Night Will Fall“ auf dem Label Pirouet featured Jim Black am Schlagzeug und wurde vom amerikanischen „Downbeat“ Magazin zu den besten Alben in 2016 gezählt. Das zweite Album seines Quintetts „Brief“ erschien im Winter 2018.

Landfermann unterrichtete von 2011-2019 an der Folkwang-Universität der Künste Essen. Seit 2019 bekleidet er die Professur für Jazz Kontrabass an der Musikhochschule Mannheim. Seine Arbeit ist durch Veröffentlichungen auf über 70 Tonträgern bei renommierten Jazzlabels und zahlreichen Radiomitschnitten dokumentiert.

DAMIAN DALLA TORRE QUARTETT  (LEIPZIG)

Damian Dalla Torre - ts
Johannes Enders - ts  
Lorenz Heigenhuber - bass
Maximilian Stadtfeld - Drums

Johannes Enders zählt weit über die Grenzen Deutschlands hinaus zu den experimentierfreudigsten Tenorsaxophonisten seiner Generation. Er, der in München, Graz und New York studierte, trifft als Professor für Jazz-Saxophon an der HMT Leipzig auf den Tenorsaxophonisten Damian Dalla Torre, den sein Studium von Wien nach Leipzig in dessen Master-Klasse führte. 

Inspiriert von der experimentierfreudigen Leipziger Jazzszene, beginnt eine äußerst kreative Zusammenarbeit, aus der schon bald ein Repertoire an Eigenkompositionen fruchtet.

Zum Klingen gebracht wird die Musik der beiden Tenoristen von einem Quartett, das in der Besetzung ohne Harmonie-Instrument am besten zur Geltung kommt:

Während sich der Schlagzeuger Maximilian Stadtfeld durch sein waches und impulsives Spiel auszeichnet und es intelligent zum Einsatz bringt, navigiert Lorenz Heigenhuber am Bass feinfühlig und aufmerksam durch die Musik.

Die beiden Bläser treten an die Stelle des Harmonieinstruments und finden in dieser Funktion die Freiheit, Neues zu entdecken. Das Quartett spielt so klassisch wie zeitlos modern; trotz gegensätzlichsten Einflüssen liegt der Fokus aber immer auf Melodie, Dynamik und Groove.

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Quelle: Veranstalter – Irrtümer und Änderungen vorbehalten

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