Neue Philharmonie München - Benefizkonzert für Kolibri

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  • Neue Philharmonie München © Sabine Weinert
  • Johannes Zahn © München Ticket GmbH – Alle Rechte vorbehalten
  • Klavierduo © München Ticket GmbH – Alle Rechte vorbehalten
  • Sam Penderbayne © Dominik Odenkirchen
Nicht verfügbar

MO 07.03.2022, 20:00 Uhr

Residenz, HerkulessaalMünchenResidenzstr. 180333

Veranstalter: Musikwerkstatt Jugend e.V.

S. Penderbayne „Der dritte Raum”(UA) ist Kompositionsauftrag der Musikwerkstatt Jugend e.V.
finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung

Neue Philharmonie München

Dr. Samuel Penderbayne: „Der dritte Raum”, Uraufführung
Francis Poulenc: Konzert für zwei Klaviere und Orchester
Dmitri Schostakowitsch: 5. Symphonie

Johannes Zahn, Dirigent
Anna Buchberger, Klavier
Henriette Zahn, Klavier


Es gelten die aktuellen Hygienevorschriften.


Zusammen mit einem Klavierduo der Extraklasse präsentiert die Neue Philharmonie München (NPhM) unter Leitung des Dirigenten Johannes Zahn ein wundervolles Programm: die Uraufführung des Werks „Der dritte Raum” von Samuel Penderbayne, das Konzert für zwei Klaviere und Orchester von Francis Poulenc sowie die 5. Symphonie von Dmitri Schostakowitsch.

Kolibri-Interkulturelle Stiftung fördert Projekte für Geflüchtete und Migrant*innen mit Sprachkursen, beruflicher Qualifizierung, Beratung, ärztlicher Betreuung und Therapie. Alle etwa 40 Mitarbeiter*innen arbeiten ehrenamtlich. Web: kolibri-stiftung.de

Die Neue Philharmonie München (NPhM) setzt sich international aus Musikstudierenden und jungen Musizierenden zusammen. Sie tritt regelmäßig im Herkulessaal der Münchner Residenz und bei zahlreichen Gastkonzerten im In-und Ausland auf. 2020 feierte die NPhM ihr 15-jähriges Bestehen. Die NPhM konzertierte in Shanghai, Peking und Hongkong, Baku und Rom. 2015, 2016 und 2017 spielte sie als Festspielorchester im Passionstheater Oberammergau Nabucco und den „Fliegenden Holländer” (Regie Christian Stückl). Musikalisch betreut wird die NPhM von Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, des Bayerischen Staatsorchesters sowie erfahrenen Lehrenden namhafter Musikhochschulen Deutschlands und Europas. www.nphm.info

Die zwei Pianistinnen Anna Buchberger & Henriette Zahn wurden 2016 Preisträgerinnen der Sommerakademie Mozarteum Salzburg. Neben Konzerten u.a. bei den Salzburger Festspielen und in der Allerheiligen Hofkirche der Münchner Residenz haben sie gemeinsam mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn die Kammerorchesterfassung von Bruckners 7. Symphonie in der Harmonie Heilbronn sowie im Kloster Schöntal zur Aufführung gebracht. Aktuell arbeiten sie an einer CD-Aufnahme mit einer Uraufführung des australischen Komponisten Samuel Penderbayne und Saint-Saëns Karneval der Tiere sowie an ihrem neuen Klavierabendprogramm “New York, New York”, mit Werken von Bernstein, Gershwin und Rachmaninow.

Der geborene Münchner Johannes Zahn hat sich in seine noch jungen Karriere zu einem der vielversprechensten Dirigenten entwickelt. Mit dem Gewinn des 2. Preises sowie des Publikumspreises beim 9. Internationalen Sir Georg Solti Wettbewerb 2020 in Frankfurt konnte Johannes zuletzt auch international auf sich aufmerksam machen. 2018 gewann Johannes sowohl den 2. Preis des 7. International Conducting Competition Jorma Panula in Finnland (ein 1. Preis wurde nicht vergeben) sowie den Aspen Conducting Prize. Bis 2017 studierte Johannes an der HfMT Hamburg, zur Zeit ist er Student an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Prof. Johannes Schlaefli. Johannes dirigierte zahlreiche Orchester, unter anderem das City of Birmingham Symphony Orchestra, Symphonieorchester des Hessischen Rundfunks, die Symphoniker Hamburg, Bremer Philharmoniker, Festival Strings Lucerne, Frankfurter Opern- und Museumsorchester sowie das Berner Symphonieorchester. 

Dr. Samuel Penderbayne ist ein australischer Komponist, der seit 2012 in Deutschland lebt und arbeitet. Er studierte Komposition bei Prof. Moritz Eggert (HfMT, München). 2018 promovierte er an der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg mit 1,0 summa cum laude zum Thema: Richtlinien für Genre-übergreifende Komposition -Die Verbindung moderner Musik-Genres mit der klassischen Kompositionstradition. Mit einem Schwerpunk auf Musiktheater hat er als Komponist an diversen namenhaften Bühnen gearbeitet. 2018 wurde seine erste Oper „I.th.Ak.A.“ (95M, Regie: Paul-Georg Dittrich) an der Hamburger Staatsoper uraufgeführt. 2019 komponiert er die Kinderoper „Die Schneekönigin“ (80M, eine Kinderoper, Text: Christian Schönfelder, Regie: Brigitte Dethier) für die Deutsche Oper Berlin (die Tischlerei),das halb-szenische Musiktheater „Trialog“ (60M, Text und Regie: Heiko Hentschel) für KLANGFEST (Festival auf Kampnagel, Hamburg) und das interdisziplinäre Theaterspektakel „Das Hamburger Menetekel“ (90M, Text: Christian Tschirner, Regie: Ron Zimmering) für das deutsche Schauspielhaus (große Bühne). 2020 komponierte er erneut für die Hamburger Staatsoper („Unser kleines Scheißkaff“, eine Jugendoper, Text: Johannes Blum und Wieland Stahnecker, Regie: Alexander Riemenschneider) und für die Neuköllner Oper („Subotnik“, Text: Bernhard Glocksin nach Ferdinand von Schirach, Regie: Theresa von Halle).Im Bereich der Konzertmusik komponierte er u.a. für das Ensemble Resonanz, l'Orchestre Philharmonique de Radio France, Melbourne Symphony Orchestra, Gaudeamus Muziekweek und aDevantgarde Festival. 2015 erhielt er das Opernstipendium der Claussen-Simon-Stiftung, 2019 das Bach-Preis-Stipendium vom Senat der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und 2020 den Berliner Opernpreis der Neuköllner Oper.
 

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Quelle: Veranstalter – Irrtümer und Änderungen vorbehalten

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