Harmonie der Farben

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  • Harmonie der Farben - Hyejin Kim © Hyejin Kim
  • Harmonie der Farben - Jacopo Giovannini © Jacopo Giovannini
  • Harmonie der Farben - Lukas Plag © Lukas Plag
  • Harmonie der Farben - Shinyoung Lee © Shinyoung Lee
  • Harmonie der Farben - Fumi Konaga © Fumi Konaga
Nicht verfügbar

FR 13.05.2022, 18:00 Uhr

Johannissaal im Schloss NymphenburgMünchenSchloss Nymphenburg, Eingang 1980638

Veranstalter: Gemeinnütziger Verein Asia-Europe Academy of Music Förderkreis klassischer Musik e. V.

Harmonie der Farben – 7 Gewinnerkonzerte mit Fantasiewelt japanischer Blumenkunst Nuno-no-Hana von Fumi Konaga

18 Uhr Eröffnungskonzert mit Gespräch und Sekt

Lukas Plag (Cello) & Jacopo Giovannini (Klavier)

  • Robert Schumann (1810 – 1856): Adagio und Allegro op. 70
  • Ernest Bloch (1880 – 1959): Prayer from Jewish Life
  • Gaspar Cassadó (1897 – 1966): Requiebros

Hyejin Kim (Cello) & Shinyoung Lee (Klavier)

  • Francis Poulenc (1899 – 1963): Sonate für Cello und Klavier FP143

Moderation: Dr. Kumi Konaga

Lukas Plag (geb. 1997) stammt aus einer Musikerfamilie in Weimar und erhielt seinen ersten Cellounterricht mit sieben Jahren. 2014 begann er sein Frühstudium bei Prof. Peter Bruns in Leipzig und wechselte 2020 zum Masterstudium zu Prof. Wen-Sinn Yang. Er gewann u. a. 2013 den „premier prix special“ beim internationalen Wettbewerb „concours flame“ in Paris und den Solistenpreis beim „Beethoven Bonnensis“. Seit 2022 wirkt Lukas bei der Villa Musica Akademie
als Stipendiat mit. Er spielt ein Instrument von D. Rexhausen und einen Bogen von J. Tubbs.

Jacopo Giovannini Der italienische Pianist Jacopo Giovannini erhielt mit vier Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Mit sechs gab er sein erstes Solokonzert in Rom. Mit 11 spielte er unter der Leitung von Anatoly Rybalko das 1. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven mit der Petersburger Philharmonie. In der Saison 2019/20 spielte er zahlreiche Rezitale in Italien, Deutschland und Österreich und wurde als Solist im Rahmen des Internationalen Klavierfestivals junger Meister auf eine Konzerttour mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester eingeladen. Er
studiert bei Prof. Bernd Goetzke an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und bei Prof. Boris Kusnezow, Hochschule für Musik und Theater Leipzig.

Hyejin Kim (geb. 1998 in Südkorea) erhielt mit 10 Jahren ihren erstesn Cellounterricht. Von 2017 bis 2021 studierte Hyejin bei Prof. Wen-Sinn Yang und seit Oktober 2021 ist sie Studentin von Prof. Julian Steckel an der Hochschule für Musik und Theater München. Sie gewann 2013 und 2014 den Grand Preis beim J&R Musikwettbewerb, 2015 den 2. Preis beim Busan MBC (Munhwa Broadcasting Corporation) Musikwettbewerb, den 3. Preis beim Internationalen Osaka Musikwettbewerb und 2018 den Sonderpreis für die beste Interpretation von „Arpeggione“ Sonate von Franz Schubert beim Aram Khachaturian Internationalen Wettbewerb. Seit 2021 ist sie Stipendiatin bei „Yehudi Menuhin – Live Music Now“ München.

Shinyoung Lee (geb. 1997 in Südkorea) spielt seit dem siebten Lebensjahr Klavier. Dem Studium an der Konkuk Universität in Seoul folgte das Studium bei Prof. Matthias Kirschnereit und Lilit Grigorya an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. 2017 debütierte sie mit dem 1. Klavierkonzert von Tchaikovsky mit der Norddeutschen Philharmonic Rostock. Sie gewann u. a. den 1. Preis beim „Seoul Philharmonic Competition“, den dritten Preis beim „Sunhwa Music Competition“, den dritten Preis beim „Eumyoun Beethoven Competition“, den ersten Preis bei „Die jungen Besten im Norden“ des Usedomer Musikfestivals sowie den ersten Preis beim internationalen Klavierwettbewerb Treviso. Zur Zeit ist sie im Masterstudium bei Prof. Antti Siirala an der Hochschule für Musik und Theater München.

„Nuno-no-Hana“ von Fumi Konaga
Die Kunst „Nuno-no-Hana“ (Blumenkreation aus selbstbemalten Stoffen) wurde durch die Künstlerin Fumi Konaga entwickelt. Jeder Teil von „Nuno-no-Hana“ besteht aus verschiedenen weißen Stoffen, die gestärkt, in Form von Blättern und Blühten geschnitten, einzeln mit Pinsel bemalt, mit Hitze geformt und zu Zweigen gestaltet werden. „Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“ sagte Paul Klee. Die Blumen der Künstlerin sind keine Nachahmung der Natur, sondern Ausdruck ihrer durch die Natur inspirierten Eindrücke.
Die mit vielen Preisen gekrönte „Nuno-no-Hana“ wird seit 1972 jährlich in vielen japanischen und deutschen Museen, Palästen sowie Fernsehsendungen gezeigt. „Nuno-no-Hana“ gilt in Japan als Synonym für „Healing Art“. In Deutschland wurden die Nuno-no-Hana seit 1997 sechsmal zu besonderen Anlässen wie das Jahr „Japan in Deutschland“ u. a. im Museum Fünf Kontinente, Schloss Blutenburg oder Passauer Kulturmodell vorgestellt. In dieser Veranstaltung wird der
Johannissaal von der Künstlerin mit ihren hunderten Blumen arrangiert.

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Quelle: Veranstalter – Irrtümer und Änderungen vorbehalten

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