Noah Kahan
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Noah Kahan ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter, der mit seinem Mix aus Contemporary Folk, Folk-Pop und Americana-geprägtem Indie-Pop weltweit für Gänsehautmomente sorgt. Mit seiner warmen, leicht rauen Stimme, akustischen Gitarren und mitreißenden Refrains schafft er Songs, die sich wie ein persönliches Gespräch anfühlen – ehrlich, direkt und voll intensiver Gefühle.
Aufgewachsen in der ländlichen Kleinstadt Strafford in Vermont, begann Kahan schon als Kind Songs zu schreiben und teilte seine Musik als Teenager online – der Startschuss für eine rasante Karriere. 2017 unterschrieb er bei Republic Records und landete mit frühen Singles wie „Young Blood“ und „Hurt Somebody“ seinen ersten Durchbruch. 2019 folgte sein Debütalbum Busyhead, 2021 das introspektivere I Was / I Am – beide festigten seinen Ruf als markante Stimme des modernen Folk-Pop.
Der große Wendepunkt kam mit seinem dritten Album Stick Season (2022), das sich musikalisch klar in Richtung Folk und Americana orientiert. Geschrieben größtenteils in Vermont, erzählen die Songs von Kleinstadtleben, mentaler Gesundheit und der ambivalenten Beziehung zu „dahoam“. Das Album erreichte Platz 2 der Billboard 200, der gleichnamige Titelsong wurde zum Multi-Platin-Hit. Mit Deluxe-Versionen wie Stick Season (We’ll All Be Here Forever) und Stick Season (Forever), voll hochkarätiger Kollaborationen mit Acts wie Post Malone, Kacey Musgraves, Hozier, Lizzy McAlpine und Zach Bryan, wurde Kahan endgültig zum internationalen Star.
Seine Offenheit im Umgang mit OCD, Angststörungen und Therapie macht ihn zu einer wichtigen Identifikationsfigur für viele junge Hörer*innen. Parallel zu seiner ersten GRAMMY-Nominierung als Best New Artist 2024 wuchs er vom Theater- zum Arena- und schließlich zum Stadion-Act – mit ausverkauften Shows im Madison Square Garden und im Fenway Park. Für 2026 ist das vierte Studioalbum The Great Divide angekündigt, begleitet von „The Great Divide Tour“, einer großen Stadiontour durch Nordamerika und darüber hinaus sowie der Netflix-Dokumentation Out of Body, die seine Stick Season-Erfolgsphase und seinen Umgang mit Ruhm und mentaler Gesundheit beleuchtet.
Live entfalten Songs wie „Stick Season“, „Northern Attitude“, „Dial Drunk“, „Homesick“ oder „The View Between Villages“ ihre volle Kraft: dichte, bildhafte Texte, Mitsing-Refrains und eine Atmosphäre, in der sich persönliche Geschichten und kollektives Erleben verbinden. So werden seine Konzerte zu emotionalen Events, in denen sich ganze Stadien in einen einzigen Chor verwandeln – und in denen moderne Folk-Pop-Kultur ebenso Platz hat wie intime Augenblicke, die man noch lange fühlt.