Leos Janacek: Tagebuch einer Liebe

| Hofspielhaus

TAGEBUCH EINER LIEBE

Drama mit Musik von Leoš Janáček
Mit Markus Herzog und Fatima Dramé
Musikalische Leitung und Klavier: Norbert Groh
Regie: Christiane Brammer

Seit Anbeginn der Zeiten fasziniert, beherrscht, verzaubert und belebt uns Menschen ein Thema: die wahre Liebe und der Moment, ab dem es kein Zurück mehr gibt. An diesem Abend werden zwei sehr bewegende Themen miteinander verknüpft:

I.  Leoš Janáček komponierte, basierend auf den Poemen von Ozef Kalda, 22 Gesänge hinsichtlich der Wandlung eines Menschen, der durch die Liebe in ein anderes Leben katapultiert wird. Er schuf mit dieser Musik von Weltgeltung ein Manifest seines modernen wie beeindruckenden Schaffens.

II. Die „Brautbriefe Zelle 92“ sind eines der großen Zeugnisse aus dem deutschen Widerstand. Kurz nach seiner Verlobung mit der 18 Jahre jüngeren Maria von Wedemeyer wird der Theologe Dietrich Bonhoeffer im April 1943 wegen seiner Aktivitäten als Widerstandskämpfer in der „Bekennenden Kirche“ und der Ökumene vom nationalsozialistischen Regime verhaftet und kurz vor Kriegsende hingerichtet wird. Der Briefwechsel zwischen dem Inhaftierten und seiner Braut zeigt, wie die Liebe zwischen zwei Menschen trotz räumlicher Trennung, Briefzensur, Altersunterschied und verschiedenartiger Herkunft erblüht.

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

25,78 EUR

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Veranstaltungsort

Falkenturmstr. 8

80331 München

DE

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Veranstalter

Hofspielhaus