6. Internationales Streichquartett-Festival ICKINGER FRÜHLING

| Konzertsaal im Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium Icking

Streichquartett
Acies Quartett

Benjamin Ziervogel, Violine
Raphael Kasprian, Violine
Josef Bizak, Viola
Thomas Wiesflecker, Violoncello

Alfred Schnittke               Streichquartett Nr. 3
Giya Kancheli                   Chiaroscuro (2011)
Hugo Wolf                         Italienische Serenade
Ludwig van Beethoven    Streichquartett Nr. 4 c-Moll op. 18/4

Das Acies Quartett gehört vor allem wegen seiner außergewöhnlich filigranen und von tiefem musikalischem Feinsinn geprägten Interpretationen zu den Geheimtipps in der Quartett-Szene. Das auch international erfolgreiche österreichische Quartett zeichnet sich durch kammermusikalische Eleganz aus und musiziert in einer Klangbalance, wie sie nur selten zu hören ist. Zahlreiche Preise haben das seit fünfzehn Jahren eingespielte Ensemble auf die bedeutendsten Podien der Musikwelt geführt. Im Juni 2003 gewannen die vier Musiker den Bundeswettbewerb „Prima la musica“ mit Auszeichnung. Im Oktober 2006 wurden sie im erstrangigen Elite-Wettbewerb Österreichs, dem „Gradus ad parnassum 2006“ in Wien, mit dem ersten Preis in der Kategorie Streichquartett ausgezeichnet. Es folgten der Mozart-Preis für die beste Mozart-Interpretation. Die vier Musiker sind Träger des Titels „Artist of the Year 2007“ der Bank Austria/Creditanstalt und „Künstler des Jahres 2007“ des österreichischen Rundfunksenders Ö1. Mit ihrer jüngsten Einspielung der beiden Janáček-Quartette im Jahr 2018 haben sie erneut für Furore gesorgt und einmal mehr ihr nuancenreiches Ausdruckspotenzial unter Beweis gestellt. Die Österreichische Nationalbank stellt den Mitgliedern des Quartetts folgende Instrumente als Leihgabe zur Verfügung: Violine Montagnana, Cremona 1727; Violoncello Gagliano, Neapel ca. 1708.

"Und dann muss man es … erst einmal zustande bringen, nach Haydns Streichquartett (“Sonnenaufgang”) fast noch mehr Applaus für … Alfred Schnittke einzuheimsen. Bei diesem polystilistischen, höchst diffizilen Werk, das Themen von Orlando di Lasso wie auch Beethoven einbezieht, wurden die vielen Brüche, das ständige Changieren, wie auch die überraschenden Wendungen mit nie nachlassender Spannung einfach hinreißend brillant gespielt. Standing Ovations und zwei Zugaben!" (Helmut Christian, Kleine Zeitung, Graz 04.05.2011).

 

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Preise

Kategorie 1 37,25 EUR
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Veranstalter

KLANGWELT KLASSIK - Freunde der Kammermusik e.V.