Nymphenburger Klavierabende: Schwanengesang - Klavierwerke und Lieder von Franz Schubert

| Johannissaal im Schloss Nymphenburg

In den Nymphenburger Klavierabenden - bisher bekannt unter dem Titel "Klavierspielkunst" - ebnet der Pianist Jürgen Plich Wege zum Hören großer klassischer Musik. Er ist "der Pianist, der etwas zu erzählen hat", denn er bettet seinen pianistischen Vortrag ein in fachkundige, heitere, im Plauderton gehaltene Werkeinführungen, die sich bei seinen immer zahlreicher werdenden Zuhörern großer Beliebtheit erfreuen und schon manchem Klassik-Neuling das Ohr für diese Musik geöffnet haben. Der Fachpresse gilt Jürgen Plich als "exzellenter Pianist, der die Musik durchdringen, auffassen und mit spielerischer Leichtigkeit glaubhaft vermitteln kann". Gelobt wird sein "sehr feiner, sensibler Ton, der eine Leichtigkeit und unmittelbare Wirkung beinhaltet, der man sich schwerlich entziehen kann. Durch eine vollkommen natürlich erscheinende Phrasierung wird der Hörer sogleich in den Bann gezogen." (The New Listener)
als Gast: Manuel Kundinger, Bariton

Franz Schubert
Sonate a-moll D. 784
Impromptu (Thema und Variationen) B-dur
LIederzyklus "Schwanengesang"

Der ursprünglich vorgesehene Solist für den "Schwanengesang", Martin Berner, musste aus terminlichen Gründen absagen. Glücklicherweise wurde mit Manuel Kundinger ein hervorragender Ersatz gefunden: Er hat sich freudig bereiterklärt, Schuberts Zyklus mit Jürgen Plich zu musizieren. Dass er von der Kirchenmusik und dem Orgelspiel (das er ebenfalls konzertreif beherrscht) zum Gesang kam, zeigt, dass er ein umfassend gebildeter Musiker ist, von dem sicherlich eine interessante Interpretation zu erwarten ist!  Weitere Informationen zu Manuel Kundinger findet man unter www.manuel-kundinger.com

Strenggenommen ist es nicht ganz korrekt, vom Schwanengesang als einem "Zyklus" zu sprechen, weil er erst posthum aus verschiedenen Rellstab- und Heine-Vertonungen zusammengestellt wurde. Besonders in den letzteren - etwa "Der Atlas", "Am Meer" und "Der Doppelgänger" - erweist sich Schubert als visionärer Textausdeuter, der die große Bedeutung des gleichaltrigen Heine sogleich erkannte. Jürgen Plich steuert mit der rätselhaften a-moll-Sonate D. 784 und den beliebten "Rosamunde-.Variationen" aus der zweiten Impromptu-Sammlung zwei wunderbare Solowerke zu diesem reinen Schubert-Programm bei.

 

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

28,00 EUR

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Veranstaltungsort

Schloss Nymphenburg, Eingang 19

80638 München

DE

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Veranstalter

Jürgen Plich