Meistersolisten im Isartal 2019 - Oboenkonzert

| Konzertsaal im Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium Icking

Oboenkonzert

  • Juliana Koch, Oboe
  • Galya Kolarova, Klavier
     
  • Carl Nielsen    Fantasiestücke op. 2: Romanze u. Humoresque
  • Robert Schumann    3 Romanzen
  • André Jolivet    Serenade
  • Jean Françaix    „L’horloge de flore“
  • Antonio Pasculli    Fantasia sull’opera „La Favorita“ di Donizetti

Juliana Koch erhielt 2017 das Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs und wurde in die Bundesauswahl Junger Künstler aufgenommen. Im gleichen Jahr gewann sie den 2. Preis und den Publikumspreis beim ARD-Wettbewerb (bei Nichtvergabe des 1. Preises) und wurde mit dem Osnabrücker Musikpreis ausgezeichnet. Sie war Solo-Oboistin beim Royal Danish Orchestra an der Königlichen Oper Kopenhagen, bevor sie 2018 von Simon Rattle an das London Symphony Orchestra berufen wurde. Sie studierte bei François Leleux in München und bei Fabian Menzel in Frankfurt. Zusätzlich arbeitete sie mit Jacques Tys in Paris. In ihrer Zeit in München studierte sie darüber hinaus Barockoboe bei Saskia Fikentscher. In der Saison 2014/15 spielte Sie als Solo-Oboistin am Teatro alla Scala und in der Filarmonica della Scala in Mailand. Diese Erfahrungen ermöglichten es ihr, bereits mit den namhaftesten Dirigenten unserer Zeit aufzutreten - wie Daniel Barenboim, Kirill Petrenko, Zubin Mehta, Pierre Boulez und vielen anderen. Sie spielt eine Marigaux M2 Oboe. Hier haben Ehrgeiz, Können, Intelligenz und Empfindsamkeit höchste Anerkennung gefunden, zu der auch der zweite Preis beim ARD Musikwettbewerb und heute der Osnabrücker Musikpreis gehören.  (Aus der Laudatio zur Verleihung des Osnabrücker Musikpreises 2018 an Juliana Koch) Galya Kolarova erhielt ihre musikalische Ausbildung in ihrem Heimatland Bulgarien, in Dänemark und Italien. Sie ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Die Pianistin genießt eine erfolgreiche internationale Karriere und trat als Solistin und Kammermusikerin in renommierten Konzerthäusern in ganz Europa, Asien und dem Nahen Osten auf. 2012 wurde Frau Kolarova als eine der offiziellen Begleiter der Europäischen Kontrabasskonvention in Kopenhagen ernannt. 2013 war sie Fakultätsmitglied beim Grumo Festival. Sie gab Meisterkurse in Polen, Bulgarien, Italien und den USA, und sie tritt in Konzerten in ganz Europa, Süd- und Nordamerika auf, wo sie auch Uraufführungen von Stücken präsentierte, die für sie geschrieben wurden.

"... Kolarova verwendet reiche Klavierklänge, um ein weiteres lohnendes Stimmungsstück zu schaffen, das den Zuhörer in seine lyrische, aber kontrollierte, schmerzhafte Unterlage zieht, mit Momenten, die fast in der Zeit schweben."  (Pamela Hickman, Konzertkritik, Israel, 9.2013)

 

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KLANGWELT KLASSIK - Freunde der Kammermusik e.V.