Quatuor Ardeo

| Residenz, Allerheiligen-Hofkirche

Statt des polnischen Meccore String Quartets, wie angekündigt, wird am 19. Februar das französische Quatuor Ardeo auftreten, das kurzfristig als Ersatz für die aus Termingründen verhinderte Formation gewonnen werden konnte.
 
Allerheiligen-Hofkirche
Di 19.02.2019
 
Quatuor Ardeo

Carole Petitdemange Violine
Mi-sa Yang Violine
Yuko Hara Viola
Joëlle Martinez Cello
 
 
Programm
Franz Schubert Streichquartett Nr. 13 a-Moll op. 29 D 804 („Rosamunde")
Anton Reicha Streichquartett G-Dur op. 90/2
Ludwig van Beethoven Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135
 
„...Mit Eleganz, Präzision, flüssigem Spiel und mit genauem Gespür für Agogik werden die vier Musikerinnen des Quatuor Ardeo ihrem Ruf gerecht und auch ihrem Namen: Sie brennen wirklich, und mit ihrer lebhaften Musikalität befeuern sie eine knisternde Spannung.” (classiquenews 2014)


In den letzten zehn Jahren ist in der Welt des Streichquartetts etwas Bemerkenswertes passiert: Das 2001 gegründete Quatuor Ardeo hat sich als aufstrebender Stern aus Paris in der Szene etabliert. Für seine außergewöhnlichen Qualitäten sind die vier jungen Damen mit mehreren internationalen Preisen – in Bordeaux, Moskau, Melbourne sowie beim Premio Paolo Borciani –ausgezeichnet worden. Neben Auftritten auf den bedeutenden Bühnen von Paris spielten sie sich bei nationalen und internationalen Festivals in die Herzen der Zuhörer. Ihre erste CD mit einer Bearbeitung von Bachs „Goldbergvariationen“ ist soeben erschienen.
Neben einer bestechenden Interpretation von Schuberts „Rosamunde“ werden sie eine Rarität, Anton Reichas Streichquartett op. 90 Nr. 2 vorstellen. Reicha, mit Haydn und Beethoven befreundet, wird in der Musikwissenschaft als Bindeglied zur Romantik verortet, seine zahlreichen Werke aber kaum rezipiert, vielmehr seine Rolle als Lehrer von Liszt, Franck, Onslow und Gounod und als Autor theoretischer Schriften gewürdigt. Um so verdienstvoller, einmal etwas von ihm zu hören, bevor sich die Ardeos mit Beethovens letztem Streichquartett op. 135 in F-Dur verabschieden. Dieses 1826 entstandene Quartett, Beethovens letzte vollendete Komposition, zieht quasi auf aufwendige, unauffällige und doch kunstvolle Art Bilanz. Es ist von konzentrierter Knappheit wie auch Beethovens Quartett in f-Moll op. 95, das Sie in unserer Reihe beim Konzert des Asasello Quartetts (27.10.2018) hören können.      

 

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Saalplan

Preise

PK1 VVK Normalpreis 57,50 EUR
PK2 VVK Normalpreis 48,50 EUR
PK3 VVK Normalpreis 40,70 EUR
PK4 VVK Normalpreis 32,90 EUR
PK5 VVK Normalpreis 32,90 EUR
PK6 VVK Normalpreis 1,50 EUR

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Veranstaltungsort

Residenzstr. 1, Eing. A.-Goppel-Str.

80333 München

DE

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