Hélène Grimaud

| Gasteig, Philharmonie

Schumann: „Kreisleriana“ op. 16 sowie Werke von Chopin, Debussy und Satie

Rebellische Einzelgängerin, Tierschützerin, Meisterpianistin, Schriftstellerin und Gründerin des „Wolf Concervation Center“ in New York: Hélène Grimaud zeichnet ein hohes Maß an Vielseitigkeit aus. Sie verfolgt ihre Interessen konsequent und mit viel Leidenschaft: Wenn sie Klavierwerke einstudiert, steht nicht die Auseinandersetzung mit dem Notentext im Zentrum, sondern vor allem die intensive Beschäftigung mit Leben und Persönlichkeit des Komponisten. Einer jener Tondichter, dessen Werke sie immer wieder aufs Neue durchdringt, ist Robert Schumann. In seinem Zyklus „Kreisleriana“ skizziert der Komponist in acht Stücken die gegensätzlichen Seelenzustände der berühmten Romanfigur Johannes Kreisler aus E.T.A. Hoffmanns Bildungsromanparodie „Lebens-Ansichten des Katers Murr“ – und schuf damit ein Schlüsselwerk der romantischen Klaviermusik. Im zweiten Teil des anstehenden Rezitals lässt die Ausnahme-Pianistin musikalische Traumbilder entstehen: Mit dem Programm ihres im vergangenen September bei der Deutschen Grammophon veröffentlichen Albums „Memory“ widmet sie sich Miniaturen von Chopin, Debussy und Satie – allesamt Kompositionen, die eindringliche Stimmungen, Gefühle und Empfindungen wachrufen.

Hélène Grimaud, Klavier

 

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Saalplan

Preise

Kategorie 1 98,00 EUR
Kategorie 2 86,50 EUR
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Kategorie 4 63,50 EUR
Kategorie 5 52,00 EUR
Kategorie 6 40,50 EUR

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Veranstaltungsort

Rosenheimer Str. 5

81667 München

DE

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Veranstalter

münchenmusik GmbH & Co. KG