Johannes Falk

| Milla

„Von Mücken und Elefanten“ (VÖ 16.02.2018, Sony Music, Columbia) ist eine Geschichte vom Erfolg, sich treu zu bleiben, Träume zu Ende zu träumen, sich durchzubeißen und sich immer wieder neu zu erfinden. Auf seinem inzwischen dritten Album, mit dem Johannes Falk im Februar auf Tour gehen wird, kreiert er einen hochmodernen Sound, der sowohl klein und zerbrechlich als auch hymnisch groß sein kann.

„Wir sind morgen, was wir heute tun / Wir gehen weiter, es geht weiter“, singt Johannes Falk in dem Song „Hallo Leben“, und schon ist man mittendrin. In einer leidenschaftlichen Musik, in der sich die Sehnsucht nach Freiheit nicht geschlagen gibt. Alles neu, alles offen, alles möglich. Vieles auf „Von Mücken und Elefanten“ wird von einer großen Euphorie getrieben. „Für mich geht es auf dem Album darum, dass es sich lohnt zu warten“, erklärt Johannes, „auf das Glück, auf den Neuanfang und darauf, dass die Dinge sich drehen.“ Als Zuhörer erkennt man sich selber aber nicht nur in Johannes‘ euphorischen Liedern wieder, sondern auch in seinen schonungslos ehrlichen Stücken wie „Wortlos“, in dem es um ungesagte Worte geht, die zu Mauern zwischen zwei Menschen werden, die vorher unzertrennlich waren. „Ich habe während der Arbeit an diesen Songs an mir selbst und den Menschen um mich herum beobachtet, wie schwierig die Dinge werden können“, sagt Johannes, „Beziehungen gehen kaputt, Lebensentscheidungen erweisen sich als problematisch – ich wollte das alles genau ansehen und verstehen.“ Aus dem Nachdenken und Neubewerten ist ein außergewöhnliches Album geworden. Produziert von Udo Rinklin (Laith Al-Deen, Philipp Poisel, Lina Maly) und abgemischt von Michael Ilbert (Adele, Katy Perry, BOY, Herbert Grönemeyer), wurde aus dem Album ein abwechslungsreiches Werk voller Tiefe. Man hört Johannes’ Liebe zum harmonischen Genie der Beatles („Federleicht“) und dem intelligenten Liedschreiberpop von Künstlern wie Bosse oder Clueso („Leben ist Leben“). Vor allem aber hört man die Handschrift von jemandem, der seinen eigenen Klang über die Jahre entworfen und verfeinert hat.

Bisher hat Johannes Falk zwei Alben veröffentlicht, war u. a. mit Philipp Poisel und den Söhnen Mannheims auf Tournee und hat Songs für andere Künstler wie Laith Al-Deen geschrieben. Im Februar geht er nun auf eigene Tour, die ihn von Heidelberg über München, Berlin und Hamburg bis nach Köln führt.

*** präsentiert von PGM

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