Uni-Kunst: End of Time

| Hauptgebäude der LMU

Die Zeit und ihre Begrenzung bildet das Motto des Januarkonzerts der Veranstaltungsreihe Uni-Kunst. Angela Metzger an der Weiße-Rose Orgel und die Violinistin Martina Trumpp spannen einen Bogen über mehrere Jahrhunderte hinweg mit Werken, die aus der Zeit gefallen scheinen oder schlicht zeitlos sind. Ein auflergewöhnliches Lichtkonzept greift die Frage nach dem Ende der Zeit auf und ermöglicht eine weitere Ebene der Wahrnehmung.

In unserem Leben spielt die Zeit eine zentrale Rolle: Wir versuchen sie zu messen, einzuteilen, festzuhalten oder auszublenden, denn: Die Zeit ist endlich. Sie ist allgegenwärtig und doch begrenzt. Immer wieder haben sich Komponisten mit ihr auseinandergesetzt und Werke geschaffen, die uns in andere Sphären entführen und die Zeit dabei scheinbar stillstehen lassen.

Die Künstlerinnen begeben sich auf eine Reise durch die Zeit. Ihr Programm bietet nicht nur Solowerke für Violine oder Orgel, sondern auch das Zusammenspiel beider Instrumente. Die Spannweite reicht dabei vom zeitlosen Johann Sebastian Bach bis zum zeitgenössischen Komponisten Markus Lehmann-Horn. So kombiniert das aus der Gegenwart entrückte Werk „Fratres“ von Arvo Pärt Orgel und Violine und hinterfragt durch seine sakralen Klänge das moderne Zeitverständnis.

Visuals und Lichtspiele interpretieren die Zeit in einer weiteren Facette. In den Lichthof projiziert, ermöglichen sie dem Zuhörer und Zuschauer ein multisensorisches Erlebnis im Takt der Musik.

 

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

14,80 EUR

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Veranstaltungsort

Geschwister-Scholl-Platz 1

80539 München

DE

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Veranstalter

UniKult e.V.