Jan Lisiecki

| Prinzregententheater
  • Strawinsky: Concerto in Re
  • Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur KV 482
  • Mozart: Divertimento D-Dur KV 205
  • Fuchs: Serenade e-moll op. 21 für Streichorchester

Wie kommt es eigentlich, dass auf den großen Nachwuchs-Wettbewerben so selten Mozarts Klavierwerke zu hören sind? Dabei meinte schon Vladimir Horowitz, Mozart solle man entweder spielen, wenn man sehr jung oder sehr alt sei. Einer, der in jeder Hinsicht auf Horowitz’ Spuren wandelt, ist der Pianist Jan Lisiecki. Schon 2012 hatte seine Einspielung offenbart, mit welch natürlicher Leichtigkeit ein knapp 16-Jähriger Mozarts Notentexte in ausgelassene, anrührende Musik verwandeln kann. Dies war zugleich das Deutsche-Grammophon-Debüt des jungen aufstrebenden Kanadiers, begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, aufgenommen im Münchner Herkulessaal. „Ich glaube, bei Wettbewerben wird nur darauf geachtet, dass jede Note sitzt“, sagt Lisiecki. „Die Herausforderung bei Mozart besteht aber darin, etwas aus den Noten zu machen. Es gibt nichts, wohinter man sich verstecken könnte.“ Statt Schein und Glitter hinterlässt Lisiecki lieber bleibende Eindrücke. Im Dezember interpretiert er mit dem Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Mozarts Klavierkonzert in Es-Dur KV 482.
 
Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Jan Lisiecki Klavier
Radoslaw Szulc Leitung

 

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

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Preise

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Veranstaltungsort

Prinzregentenplatz 12

81675 München

DE

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Veranstalter

münchenmusik GmbH & Co. KG