Lischkapelle

| Wetz-Stoa-Stub´n
5:30  Uhr.  Die  blaue  Stunde  am  Chiemsee.  Fototermin  der  LischKapelle.  Karin,  Andi,  Susi  und  Matthias  stehen  still  auf  dem eisblauen  Wasser.  Über  dem  See  wabern  noch  die  morgendlichen  Nebelschleier,  vereinzelte  Fischerboote  sind  die  ersten  Vorboten des  anbrechenden  Tages.    Eigentlich  haben  die  vier Musiker  bereits  alle  Fotos  für  ihr  neues  Album  im  Kasten – so  richtig  loslassen kann  aber  keiner  von ihnen  diese  Stimmung  vor  dem  Sonnenaufgang.  Alle  vier  genießen  es,  sich  in  die  Stimmung  fallen  zu lassen und durchzuatmen,  nebeneinander  und  doch  jeder  für  sich  allein.
 
Das   zweite   Album   der   vier   Musiker   ist   fertig. „How   We Struggle“   haben   sie   es   getauft.   Unter   die jugendliche   Unbeschwertheit   und   Aufbruchsstimmung   seines   Vorgängers   „08621“  haben   sich   neue Klangfarben  gemischt,  melancholischere, Bavaro  Indie  im  „Mood  Indigo“. Es  geht  um  Themen,  die  ihnen  am Herzen  liegen:  Ansprüche, Zeitdruck,  die  Flüchtigkeit  der schönen und  unbeschwerten  Momente.  Die Euphorie  der  ersten Unabhängigkeit  von  „dahoam“ ist  verklungen. Neue   Leidenschaften   haben   sich   entwickelt. Gereift   klingt   das,   vielleicht   ein  bisschen   erwachsener. Und  sehr  stimmig.
Zusammengehalten   wird   alles  von   der außergewöhnlichen Instrumentierung: Gitarre,   Klavier   und  Blechbläser,  dazu  eine    Steirische  Harmonika, an  die  sich  der  komplexe  Dreig’sang  schmiegt, prägen den Klangcharakter  der  LischKapelle. Zum  ersten  Mal  ist  auf  „How  We  Struggle“  auch  ein  Schlagzeug  dabei. Das  sorgt  nicht  nur  auf dem  Album  für  neuen  Groove,  sondern  zeigt auch auf  der  Bühne  eine noch   unentdeckte,   treibende und   energetische Facette.  Mit   großer   Live-­Besetzung   erinnert   die LischKapelle so  ein  wenig  an  eine  Mischung  aus  „Of  Monsters  And  Men“  und  „Mumford  & Sons“. Nur eben  ein  bisschen  eigensinniger,  mit  eigener  Klangfarbe.  Sehr  weltgewandt,  aber  trotzdem  von  einer hinreißenden Intimität.
 
Mit   ihrem besonderen   Sound   hat   sich   die   LischKapelle   bereits   eine   beachtliche   und   treue Fangemeinde   erspielt. Das  beweisen   zahlreiche   ausverkaufte   Konzerte   (u.a.   im   Milla   Liveclub   in München  und  im  Café  LiBella  in  Altenmarkt)  und umjubelte Festivalgigs  (u.a.  Kuahgarten  OpenAir  bei Wasserburg, Brasswiesn in   Eching).   Das   erste   Album   wurde   mit   einer   Crowdfunding -­ Kampagne finanziert,  bei  der  Fans  mehr  als  6000  €  zu  den  Produktionskosten  beisteuerten;  das  Video  zur  ersten Single   „Need   To   Let   It   Go“   des   Debuts   wurde   fast   18.000   Mal   auf   YouTube   geklickt.   Sowohl Süddeutsche   Zeitung   als   auch   der   Bayerischer   Rundfunk   wählten   die   LischKapelle   bereits   als   ihre „Band  der  Woche“.  Das  „BY-­on  Förderprogramm  für bayerische  Rock- ­und Popbands“  fördert  die  vier Musiker  seit  nunmehr  fast  zwei  Jahren.

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

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15,00 EUR

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Veranstaltungsort

Dorfplatz

82497 Unterammergau

DE

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Veranstalter

Simon Fischer & Michael Seibold GbR

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