Falco - Das Musical

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„Falco – Das Musical” begeisterte bereits Tausende Zuschauer mit seiner gelungenen Kombination aus Falco-Hits und der spannenden Geschichte seines bewegten Lebens. Ein Leckerbissen für Musicalliebhaber und ein Muss für Falco-Fans: „Falco – Das Musical” ist ein mitreißendes Showerlebnis rund um jenen legendären Wiener, dem wir solch unsterbliche Hits wie „Der Kommissar”, „Rock Me Amadeus” oder „Jeanny” verdanken. Falcos geniale Songs und seine außergewöhnliche Art, diese vorzutragen, seine extravagante Persönlichkeit und das von zahlreichen Höhen und Tiefen gekennzeichnete Leben des Superstars bis hin zu seinem tragischen Tod – das sind die Zutaten für die schillernde musikalische Hommage, als die sich „Falco – Das Musical” präsentiert.

Falco kommt 1957 als Johann „Hans” Hölzel in Wien zur Welt und entdeckt schon als Kind seine Liebe zur Musik. Er spielt verschiedene Instrumente und beginnt in den späten Siebzigerjahren schließlich eine Musikerkarriere, die ihm ungeahnte Erfolge bescheren soll. Seinen bürgerlichen Namen ändert er zugunsten dieser in „Falco” um. 1980 liefert er als Mitglied der Band „Drahdiwaberl” mit „Ganz Wien” seinen ersten, wegweisenden Hit. Nach diesem anfänglichen Erfolg innerhalb der Wiener Musikszene geht der aufstrebende Sänger kurz darauf mit „Der Kommissar” durch die Decke: Mit dieser Single katapultiert sich Falco praktisch aus dem Nichts an die Spitze der Charts. Sogar in den US-Billboard-Charts ist „Der Kommissar” vertreten. Mit „Rock Me Amadeus” führt er diese 1985 gar an – ein Kunststück, das bis heute keinem anderen deutschsprachigen Künstler gelang. Auch in Deutschland und Falcos Heimat Österreich rangiert „Rock Me Amadeus” wochenlang in den Top 10. Ein Welterfolg und Falcos größter Hit, der selbstredend auch in „Falco – das Musical” zu hören ist.

Das gilt ebenso für „Jeanny” – einer der erfolgreichsten und gleichzeitig kontroversesten Falco-Songs. Aus heutiger Sicht wirken die damaligen Reaktionen der Medien inklusive Boykotte von Radiosendern eher übertrieben, aber in den Achtzigern wurde das Lied mit seinem zugehörigen Musikvideo heiß diskutiert. Fest steht, dass „Jeanny” in einem Falco-Musical keinesfalls fehlen darf. Neben den ganz großen Erfolgen, zu denen neben den genannten auch „Vienna Calling” und der posthum veröffentlichte Hit „Out of the Dark” zählen, finden auch einige etwas unbekanntere Stücke wie „Europa” und „Emotional”, den Weg in die Musical-Biografie. Mit Alexander Kerbst und Stefan Wessel schlüpfen zwei wahre Profis und erstklassige Falco-Imitatoren in die Rolle des „Falken”. Beide geben ein rundum stimmiges Bild aus Gesang, Optik, Gestik und Mimik ab. Falcos Manager, dargestellt von Sebastian Achilles beziehungsweise Fritz Barth in der Zweitbesetzung, führt durch die einzelnen Stationen im Leben des Pop-Genies. Der echte Falco-Manager, Horst Bork, stand den Machern der Show beratend zur Seite. Eine fünfköpfige Liveband sowie eine Gruppe professioneller Tänzerinnen und Tänzer sorgen für den passenden Soundtrack und reichlich Action auf der Bühne, während eindrucksvolle Projektionen und Original-Videosequenzen dem Publikum Einblicke in Falcos Leben inklusive seiner zerrissenen Persönlichkeit gewähren. Denn außer mit seiner Musik faszinierte Falco stets auch als Person: Auf der einen Seite extravagant und leicht arrogant in seinem Auftreten, auf der anderen Seite selbstzerstörerisch und zerbrechlich.

Die verschiedenen Facetten der Pop-Ikone fängt „Falco – Das Musical” ebenso geschickt ein wie die unterschiedlichen musikalischen Phasen. Herausragende Darsteller, beeindruckende Tanzeinlagen und natürlich die großartige Musik von Falco machen diese Musical-Biografie zu einem echten Show-Highlight.

Falcos tragischer Tod im Jahr 1998, als er auf der Dominikanischen Republik bei einem Autounfall ums Leben kam, beraubte die Musikwelt urplötzlich einer ihrer schillerndsten und exaltiertesten Figuren. Und sorgte gleichzeitig dafür, dass sein Legendenstatus noch weiterwuchs. Die Textzeile „Muss ich denn sterben, um zu leben?“ aus „Out Of The Dark“ wurde somit nachträglich zum traurigen Sinnbild für das Schicksal dieses außergewöhnlichen und unvergessenen Musikers.

 

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Schwanthalerstraße 13

80336 München

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Semmel Concerts Entertainment GmbH