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Mit Smetanas tonmalerischer „Moldau“ und Schuberts unvollendet gebliebener 7. Symphonie erklingen im November zwei Meisterwerke der Musikliteratur, die direkt ins Herz gehen. Darüber hinaus wird eines der bedeutendsten Instrumentalkonzerte der Romantik zur Aufführung gebracht: das Violinkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy. Solist ist Jacques Forestier, dessen Spiel vom Portal Violin Channel als das eines „echten Poeten mit einer emotionalen Reife weit über sein junges Alter hinaus“ beschrieben wird.
Münchner Symphoniker
Jacques Forestier, Violine
Swann Van Rechem, Leitung
Schubert: Ouvertüre zu „Rosamunde“
Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64
Smetana: „Die Moldau“ – Symphonische Dichtung aus „Mein Vaterland“
Schubert: Symphonie Nr. 7 h-moll D 759 „Unvollendete“
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