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Aimée & Jaguar
Berlin 1942. Lilly Wust, verheiratet und Mutter von vier Kindern, lebt ein scheinbar gewöhnliches Leben – bis sie Felice Schragenheim begegnet. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine intensive, heimliche Liebe. Sie geben sich neue Namen – Aimée und Jaguar – und schaffen sich eine eigene Welt aus Nähe, Mut und Hoffnung. Als Felice offenbart, dass sie Jüdin ist, wird ihre Beziehung noch existenzieller. Inmitten von Gefahr und Verfolgung wächst eine tiefe Verbundenheit. Doch ihr gemeinsames Glück ist fragil: Am 21. August 1944 wird Felice verhaftet und deportiert. Die Geschichte basiert auf den Erinnerungen von Lilly Wust, die von Erica Fischer aufgezeichnet wurden. Sie erzählt von einer großen Liebe unter extremen Bedingungen – berührend, intensiv und von tragischer Konsequenz.
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