David Fray

  • David Fray © Francois Berthier
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DI 18.02.2020, 20:00 Uhr

PrinzregententheaterMünchenPrinzregentenplatz 1281675

Veranstalter: münchenmusik GmbH Co. KG

Bach: Aria mit verschiedenen Veränderungen für Klavier BWV 988 „Goldberg-Variationen“
Schubert: Sonate a-moll D 845

„Den aufregendsten Bach seit Jahrzehnten“ spiele er, so Der Spiegel über jenen Franzosen, den so mancher Kenner gerne mit der kanadischen Pianistenlegende Glenn Gould vergleicht. Beiden gemeinsam: eine gewisse scheue, aber höchst souveräne Herangehensweise an Bachs Werk sowie ein nachdenklicher, individueller Habitus. Seit er 2006 bei einigen Konzerten für die erkrankte Hélène Grimaud einsprang und plötzlich im Licht der Aufmerksamkeit stand, gilt Fray als einer der interessantesten Pianisten der jüngeren Generation. Als Sohn einer Deutschlehrerin und eines Hegel- sowie Kant-Forschers scheint ihm eine Vorliebe für das deutsche Fach gleichsam in die Wiege gelegt – und tatsächlich: Neben Bach zählen Mozart, Haydn, Brahms, Schumann und Schubert zu seinen Lieblingen. Und so bringt Fray für seinen Münchner Auftritt zentrale Werke jener Klavierliteratur mit: einerseits Bachs „Goldberg-Variationen“, ein Zyklus, der mit seinem Reichtum menschlichen Lebensausdrucks höchste pianistische Kunstfertigkeit erfordert. Und andererseits Schuberts Sonate in a-moll, die erste von nur drei Sonaten, die noch zu Lebzeiten des Komponisten veröffentlicht wurden.

David Fray, Klavier

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Quelle: Veranstalter – Irrtümer und Änderungen vorbehalten

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