Maurice Steger - VIVALDI A VENEZIA

| Residenz, Allerheiligen-Hofkirche

VIVALDI A VENEZIA – Maurice Steger & Solisten der L’Accademia giocosa

Venedig auf den Spuren berühmter Zeitgenossen der Barockmusik: „Vivaldi a Venezia“ beschert den Konzertbesuchern am Mittwoch, 8. Juli 2015, 19.30 Uhr, ein Wiedersehen mit dem Schweizer Blockflötenvirtuosen Maurice Steger in der Allerheiligen Hofkirche der Münchner Residenz. In Anknüpfung an Stegers jüngste CD-Veröffentlichungen werden u. a. Werke von Antonio Vivaldi, Giovanni Battista Fontana und Antonio Caldara zu hören sein.

Das Programm bildet einen Streifzug durch die Lagunenstadt des späten 17.  bis frühen 18. Jahrhunderts mit den schönsten „Concerti per flauto dolce“, Sonaten und anderen Kostbarkeiten der venezianischen Musik. Sie ist einzigartig in ihrer Art, menschliches Erleben und Fühlen auch „ohne Worte“ sprechen zu lassen. Antonio Vivaldi zählt hier zu den fantasievollsten Komponisten dieser Zeit.

Der englische „Independent“ bezeichnete Maurice Steger als „The world‘s leading recorder player“. Andere sagen über ihn, er sei der „Paganini der Blockflöte“ oder schlicht und einfach „meisterhaft“. So oder so: Maurice Steger gelang es, sich mit seiner weltweiten Konzerttätigkeit sowie zahlreichen, zum Teil mit höchsten Preisen ausgezeichneten CD-Einspielungen als einer der beliebtesten Solisten auf dem Gebiet der Alten Musik zu etablieren. Dank der lebendigen Art seiner persönlichen Interpretationen und seiner ebenso spontanen wie technisch brillanten Spielweise hat der Schweizer Künstler die Blockflöte als Instrument aufgewertet und zu neuem Ruhm geführt.

Maurice Steger begleiten Solisten der „L’Accademia giocosa“: Stefan Schilli (Barockoboe), Marco Postinghel (Barockfagott), Nimrod Guez (Barockvioline), Johannes Berger (Barockvioloncello) sowie Peter Kofler (Cembalo). Das Barockorchester wurde 2010 von Musikern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks sowie freischaffenden Künstlern der Alte-Musik-Szene gegründet. Die vielfältige Musik dieser Epoche wird auf Originalinstrumenten gespielt – heiter, lebendig, „giocosa“. Das Ensemble erhielt für die Einspielung der Telemann-CD mit unbekannten Instrumentalwerken jüngst die Goldene Stimmgabel („Diapason d’or“) verliehen.

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