Theophanu

| Viel Lärm Um Nichts

THEOPHANU
oder die unsichtbare Hand

Text und Liedkompositionen: Viola von der Burg

Eine Erzählung über Vertreibung, Flucht, Mystik, Verwandlung und dem Ankommen in einer Prophetie....

Am Anfang steht eine Beziehungsgeschichte. Theophanu (der Name bedeutet Gotteserscheinung) erlebt Trennung: Von ihrem Mann, von ihrer Heimat. Flucht ebenso wie das Verhindern von Ankommen in einer neuen Heimat sind ihr aufgezwungen; Trennungen von Menschen, die ihr liebgeworden sind; Begegnungen, bei denen sie nicht verweilen kann - sei es auch eigenes inneres Getriebensein, das ein Sich-Verwurzeln verhindert.

»Viola von der Burg ist ein Text gelungen, der aus mythischen Fernen zu kommen scheint, aber immer auch konkret verortet ist. Märchenmotive verbindet sie leichthändig und unaufdringlich mit dem Fremdheits- und Unbehaustheits-Gefühl unserer Tage [...].« tz

»Die sich zunehmend ins Surreale und Mystische entwickelnden Ereignisse machen klar, dass Viola von der Burg nicht ein einzelnes Schicksal beschreibt, sondern ein Bild schafft für den langen Weg des Judentums. Bei aller Spiritualität bleibt dieses Bild klar. Unaufgeregt schildert von der Burg die dramatischen Vorgänge und schafft es mit ihrer Bühnenpräsenz die Zuhörer zu fesseln, bis die Heldin das Wunder ihrer Reise in die Heimat abgeklärt zusammenfasst: 'Ich habe gefunden, ohne gesucht zu haben.'« AZ

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

21,55 EUR

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Veranstaltungsort

August-Exter-Str. 1

81245 München

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Veranstalter

theater VIEL LÄRM UM NICHTS