Velvet Viper

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VELVET VIPER

1985 gründete Jutta Weinhold Zed Yago mit einer Musik und einem Konzept, das sich vom gängigen Rock 'n roll Fließband absetzen sollte. Daraus entstand „Dramatic Metal“ mit Texten aus Literatur, Poesie, Mythologie und Fantasy, denn ohne die stirbt die Seele und ohne Seele stirbt der Mensch. Es kam zu zwei ZY Produktionen, „From over yonder“ und „Pilgrimage“, bis der Bandvirus die Formation sprengte. Nach dem Split gründet Jutta VELVET VIPER. 1990 erschien das erste Album „Velvet Viper“ mit Franco Zuccaroli (Schlagzeug), David Moore aus Newcastle (Gitarre), Lars Ratz (Bass, später Metalium) sowie den Gastgitarristen Jochen Zeno Roth, Olaf Eimer und Peter Szigeti (Warlock) Das zweite Album von Velvet Viper „The fourth Quest for Fantasy“ erschien mit Zed-Yago-Drummer Bubi The Schmied (mein Schmied hat am 2.1.2018 aufgehört zu atmen. R.I.P. Bubi und Lars Ratz am Bass und dem leider bereits verstorbenen (R.I.P. Roy) Roy Last an der Gitarre. 1993 wurde unter dem Titel „To be or not“ das vorerst letzte Album zu dem Zed-Yago-Concept mit Musikern der Prager Band „Citron“ veröffentlicht. 2002 erschien dann noch die Best-of „Zed Yago from the Twilight Zone“ mit unveröffentlichtem Material, bevor Jutta sich anderen Themen und Projekten widmete. Dramatic Metal beherrscht aber noch immer Juttas Seele. Rock is bigger than all of us, because this Song is never-ending – O-Ton Jutta: „Ich singe nicht nur einen Ton, der Ton hat ein Wort und das ist die Botschaft“. Es geht wie damals um Musik und Texte, die sich den starken Roots der harten Rockmusik und den klassischen, poetischen Inhalten widmen. 2016/17 war endlich die Zeit gekommen, die Band VELVET VIPER wieder zum Leben zu erwecken. Mit Gitarrist Holger Marx wurden 11 Songs komponiert und von einem der großen Meister des Metal, Kai Hansen (Gamma Ray, Helloween), produziert. Musikalisch ist erneut klassischer Heavy Metal mit unkonventionellen Extras angesagt, der oft heftig-schleppend groovt, um hin und wieder in höhere Temporegionen auszubrechen und der Tradition der NWOBHM Tribut zu zollen. Der CD Titel „Respice Finem“ ist Teil eines alten lateinischen Ausspruchs, der auf eine noch ältere griechische Fabel zurückgeht: Quidquid Agis Prudenter Agas et Respice Finem Whatever You Do, Do It Wisely and Consider the End Was immer du tust, tue es klug und bedenke das Ende, das Ergebnis.

Jutta Weinhold (Vocals)
Holger Marx (Git)
Ron Oberbandscheid (Bass)
Micha Fromm (Drums)

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

25,40 EUR

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Veranstaltungsort

Reitknechtstr. 6

80639 München

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Veranstalter

Backstage Concerts GmbH