PANZERBALLETT - X-Mas Death Jazz Project 2018

| Backstage

Wie schön wäre Weihnachten – ohne Weihnachten. Was wie eine Utopie kultureller Romantik scheinen mag, hat Chef-Avantgardist Jan Zehrfeld für die konzeptionelle Ausrichtung des aktuellen Langspielers „X-Mas Death Jazz“ seiner Band Panzerballett genutzt.
Zu lange schon verkümmert das Fest der Liebe zwischen nett gemeinten „frohe Weihnachten“ und Geschenken, die man besser gleich wieder verschwinden lässt! Doch „X-Mas Death Jazz“ bietet nun eine Lösung für dieses Dilemma an. „Verkrasste“ Weihnachtslieder.

Auf  „X-Mas Death Jazz“ wird sich diesmal allseits bekanntem Weihnachtsliedguts aus dem In- und Ausland bedient, darunter „White Christmas", „Leise rieselt der Schnee" oder „Last Christmas", um im Vergleich zum Original jenseits der grundlegenden Tonfolgen keinen Stein auf dem anderen zu lassen.

Wie schon in der Vergangenheit wird das selbst perfektionierte Konzept
der „Verkrassung“ angewendet und so ein Jazz-Metal-Monster geschaffen, in dem technische Wucht auf
warme Luftigkeit trifft. Das virtuose Spiel von Jan Zehrfeld und seinen Mitstreitern tut das Seine dazu, um Musik entstehen zu lassen, die unwahrscheinlich viel Spaß macht.

Durch diese Weihnachtssongs lächelt Panzerballett den Hörer freundlich an, um ihn danach mit auf einen vermeintlichen Höllenritt durch das nehmen, was kurz zuvor noch die „stille Zeit“ war. „X-Mas Death Jazz“ lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen:
Hurra, entweihnachtetes Weihnachten!

Die Tour zum Album wird in mehrerlei Hinsicht besonders: Sie kann selbstverständlich nur zur Weihnachtszeit stattfinden, und für die Live-Präsentation 2018 hat Jan Zehrfeld [Gitarre]
das "Panzerballett X-Mas Death Jazz Project" mit Musikern aus dem Panzerballett'schen Dustkreis ins Leben gerufen: Mit Rafael Trujillo (Obscura) [Gitarre], Axel Kühn (SWR Big Band) [Saxophon], Gerd Boelicke (David Hasselhoff) [Bass] und Christoph Huber (Bob Mintzer) [Drums] ist auch dieses Jahr dafür, gesorgt, dass die Musik Panzerballetts in ihrem gewohnten Facettenreichtum druckvoll auf die Bühne gebracht wird.Wie schön wäre Weihnachten – ohne Weihnachten. Was wie eine Utopie kultureller Romantik
scheinen mag, hat Chef-Avantgardist Jan Zehrfeld für die konzeptionelle Ausrichtung des aktuellen Langspielers „X-Mas Death Jazz“ seiner Band Panzerballett genutzt.
Zu lange schon verkümmert das Fest der Liebe zwischen nett gemeinten „frohe Weihnachten“
und Geschenken, die man besser gleich wieder verschwinden lässt! Doch „X-Mas Death Jazz“ bietet nun eine Lösung für dieses Dilemma an. „Verkrasste“ Weihnachtslieder.

Auf  „X-Mas Death Jazz“ wird sich diesmal allseits bekanntem Weihnachtsliedguts aus dem In- und Ausland bedient, darunter „White Christmas", „Leise rieselt der Schnee" oder „Last Christmas", um im Vergleich zum Original jenseits der grundlegenden Tonfolgen keinen Stein auf dem anderen zu lassen.

Wie schon in der Vergangenheit wird das selbst perfektionierte Konzept
der „Verkrassung“ angewendet und so ein Jazz-Metal-Monster geschaffen, in dem technische Wucht auf warme Luftigkeit trifft. Das virtuose Spiel von Jan Zehrfeld und seinen Mitstreitern tut das Seine dazu, um Musik entstehen zu lassen, die unwahrscheinlich viel Spaß macht.

Durch diese Weihnachtssongs lächelt Panzerballett den Hörer freundlich an, um ihn danach mit auf einen vermeintlichen Höllenritt durch das nehmen, was kurz zuvor noch die „stille Zeit“ war. „X-Mas Death Jazz“ lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen:
Hurra, entweihnachtetes Weihnachten!

Die Tour zum Album wird in mehrerlei Hinsicht besonders: Sie kann selbstverständlich nur zur Weihnachtszeit stattfinden, und für die Live-Präsentation 2018 hat Jan Zehrfeld [Gitarre]
das "Panzerballett X-Mas Death Jazz Project" mit Musikern aus dem Panzerballett'schen Dustkreis ins Leben gerufen: Mit Rafael Trujillo (Obscura) [Gitarre], Axel Kühn (SWR Big Band) [Saxophon], Gerd Boelicke (David Hasselhoff) [Bass] und Christoph Huber (Bob Mintzer) [Drums] ist auch dieses Jahr dafür, gesorgt, dass die Musik Panzerballetts in ihrem gewohnten Facettenreichtum druckvoll auf die Bühne gebracht wird.

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

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Veranstaltungsort

Reitknechtstr. 6

80639 München

DE

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Veranstalter

Backstage Concerts GmbH