Pianistenclub: Schwarz und Weiß 14 - Konzertabend für 2 Klaviere

| Hochschule für Musik und Theater

Konzertabend für zwei Klaviere

Sylvia Dankesreiter und Kyoko Asaka spielen Mozart und Arenski, Dmitrij Romanov und Eleonora Turkenich Moscheles und Mussorgski, Heiko Stralendorff und Para Chang Saint-Saëns.

Konzept und Moderation: Heiko Stralendorff

Pianisten sind für gewöhnlich Einzelkämpfer, es sei denn, sie bilden Kammermusikensembles mit Streichern oder Bläsern oder nehmen Begleitfunktionen wahr. Eine besondere Konstellation ist das Klavierduo, sei es vierhändig an einem Instrument oder – wenn zwei Flügel vorhanden sind – an zwei Klavieren.

Das erfolgreiche Format des Pianistenclubs „Schwarz und Weiß“ erlebt am 12. Oktober im Kleinen Konzertsaal des Hauptgebäudes der Musikhochschule in der Arcisstraße seine 14. Auflage. Auf dem Programm stehen Originalwerke und zwei Bearbeitungen für zwei Klaviere.

Man wird nie ganz verstehen, weshalb Mozart seine schwermütig-dramatische Fantasie f-Moll aus seinem Todesjahr den beschränkten Ausdrucksmitteln einer Orgelwalze anvertraute, und so gibt es von diesem Stück Bearbeitungen für Kirchenorgel oder Klavier. Sie erklingt nun in einer Version für zwei Klaviere, ebenso Mussorgskis berühmte sinfonische Dichtung „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“.

Original für zwei Klaviere sind Moscheles‘ „Hommage an Händel“, welche bekannte Themen des Barockmeisters wiedergibt, Saint-Saëns‘ Beethoven-Variationen, die ein ironisches Thema aus Beethovens Jagd-Sonate in allen nur denkbaren Varianten verarbeiten, und schließlich die Suite Nr. 3 des russischen Komponisten Arenski, dessen elegant-virtuoser Stil nicht nur von Pianisten geliebt wird.

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

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Veranstalter

Pianistenclub e.V.