Wissenschaft für jedermann - Spezial - Wissenschaftskabarett: Science Busters

| Deutsches Museum

Die Science Busters landen im Deutschen Museum
„Warum landen Asteroiden immer in Kratern?“ Das ist keine Frage, sondern der Name des aktuellen Programms der Science Busters. Und warum landen die Science Busters im Deutschen Museum? Darauf wiederum gibt es eine simple Antwort: Weil sie bestens hierher passen!

„Wer nichts weiß, muss alles glauben!“ Den Leitspruch der Science Busters würde Wolfgang M. Heckl, der Generaldirektor des Deutschen Museums, sofort unterschreiben. Umgekehrt steht das Motto „Wissenschaft für jedermann“ nicht nur für die beliebte Vortragsreihe und das Credo des Naturwissenschafts- und Technikmuseums, es gilt auch für das Wollen und Wirken der Truppe aus Wissenschaftlern plus Kabarettist.

Die Science Busters traten vor über zehn Jahren an zu beweisen, dass Topwissenschaft und Spitzenhumor keine Feinde sein müssen. Seither haben sie im deutschsprachigen Raum eine einzigartige Erfolgsgeschichte geschrieben - mit eigenen TV-Sendungen, Radiokolumnen, über 50 Bühnenshows sowie drei Bestsellern. Allesamt vielfach ausgezeichnet und alle mit dem erklärten Ziel zu zeigen, wie fantastisch und zugleich unterhaltsam Wissenschaft sein kann. Dazu laden sich die Science Busters auch gerne immer wieder Gäste in ihre Shows ein.

Für den Auftritt im Deutschen Museum darf der Gastgeber gleich auch den Gast geben. Denn praktischerweise ist Wolfgang M. Heckl nicht „nur“ Generaldirektor, sondern auch Biophysiker und Professor für Wissenschaftskommunikation. Im Zentrum Neue Technologien soll er zusammen mit dem Astronomen Dr. Florian Freistetter und dem Molekularbiologen Prof. Dr. Helmut Jungwirth fundamentale Fragen der Menschheit beantworten. Da wird der große Bogen gespannt vom gigantischen schwarzen Loch im All bis zum kleinsten Loch auf Erden. Dass dies nicht zur säuerlichen Lehrstunde gerät, dafür sorgt Kabarettist Martin Puntigam, der die Show moderiert.

Martin Puntigam
Der Kabarettist sorgt dafür, dass sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Bühne halbwegs ordentlich benehmen und nicht in die völlige Unverständlichkeit abgleiten. Für seine Kabarettprogramme, Bücher und sonstige Projekte ist er mit zwölf Preisen ausgezeichnet worden, unlängst sogar als erster Kabarettist mit dem „Inge Morath-Preis f. Wissenschaftspublizistik“. Die Beschäftigung mit der Wissenschaft hat sich gelohnt, denn seit 2016 ist der Medizinstudienabbrecher Universitäts-Lektor an der Universität Graz.

Dr. Florian Freistetter
Der Wissenschaftler ist seit Mai 2015 fester Bestandteil der Science Busters. Der Astronom und bekannteste deutsche Science-Blogger hat mehrere eigene Bücher veröffentlicht und legt sich in seinem aktuellen Werk "Newton - Wie ein Arschloch das Universum neu erfand" mit dem größten Physiker aller Zeit an. Außerdem ist er Mit-Autor von "Das Universum ist eine Scheißgegend", 2016 zum Wissensbuch des Jahres gekürt, und Experte für Asteroiden, Chaos und die Zahl Pi.

Univ.-Prof. Dr. Helmut Jungwirth
Der Wissenschaftler ist seit 2015 Ensemblemitglied der Science Busters. Er promovierte im Fach Mikrobiologie an der Karl-Franzens-Universität Graz und habilitierte 2009 im Fach Molekularbiologie. Helmut Jungwirth entwickelte die Marke „Mitmachlabore Graz“ und ist wissenschaftlicher Leiter des Geschmackslabors an der Uni Graz. Zudem ist er Geschäftsführender Leiter des Zentrums für Gesellschaft, Wissen und Kommunikation („die siebente Fakultät“). Im Oktober 2016 wurde er zum österreichweit ersten Universitätsprofessor für Wissenschaftskommunikation berufen.

Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl
Der Generaldirektor des Deutschen Museums ist Professor für Experimentalphysik und forscht auf dem Gebiet der Nanowissenschaften und der Wissenschaftskommunikation. Seit 2009 ist er Inhaber des Oskar von Miller Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der TU München School of Education. Nicht nur im Hörsaal, auch als Redner bei zahllosen Veranstaltungen und als Stammgast des BR-Sonntags-Stammtischs ist Heckl „bühnenerprobt“. 2013 erschien sein Buch Die Kultur der Reparatur, in dem er die Reparatur als Ausweg aus Obsoleszenz und Wegwerfgesellschaft propagiert.

 

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

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Veranstaltungsort

Museumsinsel 1

80538 München

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