Münchner Symphoniker - Ongarese

| Residenz, Herkulessaal

An der alten Bahnstrecke Wien-Budapest liegt ein kleiner ungarischer Marktflecken namens Galánta, wo Zoltán Kodály seine Kindheit verbrachte und sich die Musik der Zigeunerkapellen einprägte. Um 1800 erscheinen in Wien einige Hefte ungarischer Tänze, darunter eines „von verschiedenen Zigeunern aus Galánta“. Kodály entnimmt daraus die Hauptmotive seiner Tänze. Innerhalb der ungarischen Komponistentriade Kodály-Dohnányi-Bartók ist Dohnányi der konservativste Kopf. Er orientiert sich zwar an Brahms als Impulsgeber, entwickelt aber bald eine ganz persönliche Musiksprache, die die Musik der Spätromantik weiterentwickelt. In Wien überrascht Ludwig van Beethoven mit seiner 8. Symphonie, einem Lehrstück musikalischen Humors: originell, witzig im Detail und ungewohnt leise. Die damaligen Zuhörer wissen nicht, wie ihnen zumute ist – zum Lachen oder leise Schmunzeln?

Zoltán Kodály: Tänze aus Galánta
Ernst von Dohnányi: Konzertstück für Cello und Orchester op. 12
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Besetzung
David Pia, Violoncello
Andriy Yurkevych, Leitung

Gelbe Couch
19:30 Uhr

Erhältlich im ABO HERKULES A
 

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Mehr Infos auf www.muenchner-symphoniker.de

Saalplan

Preise

Kategorie 1 58,50 EUR
Kategorie 2 52,90 EUR
Kategorie 3 47,30 EUR
Kategorie 4 41,70 EUR
Kategorie 5 36,10 EUR
Kategorie 6 24,90 EUR

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Veranstaltungsort

Residenzstr. 1

80333 München

DE

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Veranstalter

Münchner Symphoniker e.V. (X)