Django Django

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Nach ihrem Mercury-Prize-nominierten Debüt (2012) und dem Top-20-Nachfolger „Born Under Saturn“ (2015) melden sich die musikalischen Abenteurer Django Django zurück und kündigen ihr brandneues Album „Marble Skies“ an, das am 26. Januar bei Because Music veröffentlicht wird.

Als ersten Vorboten gibt es schon heute die Single „Tic Tac Toe“, ein mitreißender, trippiger Upbeat-Rocktrack, dessen mächtige, widerhallende Hookline Fans der Band mit seinen Rockabilly-beeinflussten Elementen begeistern wird. Das begleitende Video zu „Tic Tac Toe“ entstand unter der Regie von John Maclean, Bruder von Django-Django-Drummer / -Producer David Maclean und Regisseur des von der Kritik gefeierten modernen Westerns "Slow West". Das Video zeigt Sänger / Gitarrist Vincent Neff, wie er im Zeitraffer einen Tagestrip nach Hastings unternimmt, der eine surreale und finstere Wendung nimmt, nachdem ihn ein Geisterzug auf Kollisionskurs mit einem Sensenmann bringt, der von Ingmar Bergmanns „Das siebente Siegel“ inspiriert ist.  

John Maclean erklärt: „Der Film könnte von der verblassenden Ära der Strandspielhallen handeln, von Zeit, die zu schnell vergeht, Liebe und Spielen, Horror und Glück ... Tatsächlich jedoch handelt er von einem Mann, der einen Schoppen Milch braucht, um sich eine Tasse Tee zuzubereiten.“

Nach den brillanten, Rave-geprägten Grooves und ausgedehnten Arrangements seines Vorgängers ist „Marble Skies“ eine prägnantere und konzentriertere Angelegenheit, die mehr an die Genre-verwischende Musik ihres Debüts erinnert. Mit dem Album kehren Django Django zu absoluter Hochform zurück, zugleich stellt der gewählte Ansatz eine Rückkehr zum handgemachten Cut-und-Paste-Ansatz ihrer frühen Tage dar.

Nach dem Ende der „Born To Saturn“-Tour begab sich Dave für ein Produktionsprojekt nach L.A., während die übrigen Bandmitgliedern auf Einladung des British Council nach Indien reisten. Als sie zurückkehren, begann der Kreativprozess für das neue Album mit einem Back-to-basics-Ansatz, der an das DIY-Ethos aus der Anfangszeit der Band erinnerte: Gemeinsam mit Metronomy-Drummerin Anna Prior versammelten sie sich in den Urchin Studios in Tottenham, London, wo sie mit der Idee experimentierten, durch lockere Jamming-Sessions neue Tracks entstehen zu lassen. Nach zehn Tagen des Aufnehmens hatte man reichlich Material beisammen, um es zu Dave zu schicken (der inzwischen zurück im heimischem Dundee war), damit dieser es bearbeiten und verfeinern konnte.

Wie immer waren alle vier Mitglieder (komplettiert durch Tommy Grace an den Synthies und Bassist Jimmy Dixon) gemeinschaftlich an der Entstehung von Musik, Melodien und Lyrics beteiligt, während das Album langsam Form annahm. Auf Teilen ihres dritten Albums segeln Django Django in unbekannten Gewässern, nicht zuletzt im treibenden Titeltrack (angeführt von Anna Priors Schlagzeugspiel), in dem Krautrock und Suicide durchklingen. Der schemenhafte, Zombies-artige Summer-Pop von „Champagne“ erkundet derweil die Freuden und Leiden des Alkohols. Der Song wurde von einer Bootstour auf der Seine inspiriert, welche die Djangos auf Einladung ihres Labels unternahmen.

 

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

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Muffathalle Betriebs GmbH