Waka Flocka Flame

| Backstage

Nach dem großen internationalen Erfolg seines Debuts ›Flockaveli‹ von 2010, das die Hood Hymne ›Hard in da Paint‹ enthielt und dem 2012er Nachfolger ›Triple F Life: Friends, Fans and Family‹ machte der MC aus Atlanta nur noch mit Mixtapes und diversen Gastfeatures von sich reden. Mit seinem neuen Album ›Flockaveli II‹, das für Frühjahr 2018 angekündigt ist, kehrt Waka Flocka Flame nun zum Sound seines Debuts zurück, wie seine neue Single ›Trapping My Ass Off‹ eindrucksvoll unterstreicht. Passend zur Veröffentlichung geht er erstmals auf Headliner- Tournee durch vier deutsche Städte.

Die Familie des als Juaquin James Malphurs in New York geborenen Rappers zog nach dem tragischen Tod seines jüngsten Bruders nach Atlanta, wo der Teenager, dem von einem Cousin der Muppets Spitznamen ›Waka‹ verpasst wurde, zunächst in falsche Kreise geriet. Glücklicherweise half hier einmal mehr die heilende Kraft der Musik als Ventil für Frustration und Ärger aus der Misere. Wakas Mutter Debra Antney war lange Zeit Managerin von Southern Rapper Gucci Mane, mit dem er sich anfreundete und als Mitglied von dessen 1017 Brick Squad neben ersten Features am Mikrofon auch schon bald ›Flocka Flame‹ getauft wurde, was seinen Künstlernamen Waka Flocka Flame komplettierte. Nach einem ersten Mixtape-Release erschien 2010 sein Studio-Debut ›Flockaveli‹, das ihm dank der Hitsingles ›O Let’s Do It‹, ›Hard in da paint‹ und ›No Hands‹ umgehend internationale Beachtung verschaffte. 2011 folgte unter dem Namen ›Ferrari Boyz‹ eine Kollaboration mit Gucci Mane, die den Weg für sein zweites Studio-Album bereitete, das mit Gastauftritten von u.a. Drake, Nicki Minaj, Trey Songz, Ludacris, Travis Porter und Meek Mill sowie einer fetten Produktion von Lex Luger, Troy Taylor und Southside überzeugen konnte.

In den Startlöchern für eine große Rap-Karriere, probierte Waka Flocka Flame sich auf diversen Mixtape-Veröffentlichungen, Gastfeatures und Ausflügen ins EDM Lager durch Kollaborationen mit Steve Aoki aus – auf ein neues Album musste die internationale Fangemeinde aber weiterhin warten.

Das war keinesfalls der Plan: Durch zerstörte und verloren gegangene Harddrives war Waka gezwungen, ganze vier Anläufe zu unternehmen, bis von den finalen 42 Tracks die 19 herausgefiltert waren, die nun auf ›Flockavelli II‹ zu hören sind. Aber: Das Warten hat sich in jedem Fall gelohnt, wie schon die erste Single ›Trapping My Ass Off‹ beweist. Ein sehr persönliches Album, bei der die Brick Squad Hausproduzenten Southside und Louney G ergänzt durch Lex Luger, Supa Mario, C Note oder einen Newcomer wie TurnUp Josh das Kunststück hinbekommen, die Sound-Wurzeln seines Debuts erfolgreich ins Hier und Jetzt  zu transformieren.

 

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

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