Stars and Rising Stars 2019 - Musikalische Begegnungen in München

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Stars & Rising Stars

Zum dritten Mal findet das Klassikfestival mit jungen Spitzenkünstlern und Weltstars in München statt. Vom 23. Mai bis 1. Juni 2019.
Fernab der bekannten Münchner Konzertsäle musizieren etablierte Stars und Rising Stars in früheren Fabrikhallen und weiteren ungewöhnlichen Spielorten. Die besondere, intime Atmosphäre der Spielstätten sowie Ticketpreise von nur 10 Euro für das junge Publikum bis 29 Jahre schaffen eine hohe Attraktivität für diese wichtige Zielgruppe. Und auch das kenntnisreiche Münchner Klassikpublikum ab 30 Jahren aufwärts fand bei den vorausgegangenen beiden Festivals in 2017 und 2018 großen Gefallen am neuen Konzertumfeld und den 30-Euro-Eintrittspreisen.

Die Spielorte für jeweils 200 bis 400 Zuhörer sind u.a. die Freiheizhalle an der Donnersberger Brücke, das Literaturhaus mit seinem Blick über die Dächer der Stadt und das traditionsreiche Künstlerhaus am Lenbachplatz. 2019 gibt es zudem drei neue Schauplätze zu entdecken: Die Alte Rotation im Pressehaus Bayerstraße, die whiteBOX im Werksviertel-Mitte in der Nähe des Ostbahnhofs (zukünftige Heimat des neuen Münchner Konzerthauses) sowie die neu gestaltete Aula in Münchens ältestem Gymnasium, dem Staatlichen Wilhelmsgymnasium im Lehel. Der bayerische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann, öffnet für das Festival an einem Abend erneut das Odeon, wo sich bis Kriegsende der Konzertsaal der Oper und der Musikhochschule befand. Ein einzigartiges Ereignis unter der Schirmherrschaft des Ministers: Junge Stars konzertieren an einem geschichtsträchtigen Ort.

Die Stars beim Festival 2019 sind Alfred Brendel, Klaus Maria Brandauer, Simone Kermes, Olga Peretyatko, Alban Gerhardt, Arabella Steinbacher, Nils Mönkemeyer, Danjulo Ishizaka, Ana Chumachenco. Ihnen zur Seite stehen 25 Rising Stars im Alter von 13 bis 25 Jahren aus den Ländern: USA, Litauen, China, Bolivien, Italien, Liechtenstein, Georgien, Griechenland, Ar-menien, Schweiz, Korea, Ukraine und Deutschland. Unter ihnen die Pianisten Maxim Lando (16) aus New York und Dmytro Choni (25) aus Kiew, die Violinistin Sara Domjanic (21) aus Vaduz, die Pianistin Tiffany Poon (22) aus New York, der Cellist Yuya Okamoto (24) aus Tokio, die Mezzosopranistin Idunnu Münch (25) aus München, der Countertenor Etienne Walch (25) aus Thüringen, der Pianist Clayton Stephenson (20) aus New York, die Schlagzeugerin Vivi Vassileva (24) aus München, die beiden Violinvirtuosen Tassilo Probst (15) und Clara Shen (13) aus München, der Pianist Amadeus Wiesensee (24) aus Würzburg sowie der Pianist, Komponist und angehende Dirigent Maximilian Haberstock (14) aus München.

Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Beauftragte der Bundesregierung für Dig-italisierung, und Gründungsmitglied im Festivalkuratorium, ist überzeugt von der Idee und den Zielen dieser Konzertreihe: "Der neue Stern am Münchner Festivalhimmel heißt ‘Stars & Rising Stars‘ und bringt nicht nur junge Künstler aus aller Welt mit den Größen der klassischen Musik zusammen. Er präsentiert sie auch an ungewöhnlichen Orten einem bisher zum Teil weniger vertrauten Publikum. Ich glaube, dass Musik Orte verzaubern kann. Es ist mir sehr wichtig, junge Künstlerinnen und Künstler zu fördern. Wie auch möglichst vielen Menschen den Zugang zur klassischen Musik zu ermöglichen, die sich vielleicht nicht von sich aus an die Konzertkasse einer Philharmonie oder eines Opernhauses stellen würden".

Pressestimmen zum Festival 2018:

  • "Ansteckender Spaß" schrieb Robert Braunmüller in der Abendzeitung München begeistert über das Eröffnungskonzert 2018, Daniel Hope mit seinen beiden Rising Stars Maxim Lando und Andrei Ionita. "Überwältigend" titelte der Münchner Merkur nach demselben Konzert.
  • "Ein Ereignis" schrieb Harald Eggebrecht in der Süddeutschen Zeitung zum Konzert von Vesselina Kassarova und ihren Rising Stars im Odeon: "Endlich! Das bewegende Gefühl, das jeden ergriff, dem das Musikleben dieser Stadt etwas bedeutet, ist nahezu unbeschreiblich".
  • "Zu bedauern ist, wer es verpasst hat", urteilte Michael Bastian Weiß in der Abendzeitung München nach dem fulminanten Konzert von Danjulo Ishizaka und seinen drei jungen Kollegen in der Reithalle.

Quelle: Veranstalter - Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Veranstalter

Verein zur Förderung junger nationaler und internationaler Musiker

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