K R I S H N A - Odissi Tanzakademie
| Datum: | Donnerstag, 04.10.2012 |
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| Uhrzeit: | 20:00 Uhr |
| Veranstalter: | INDIEN-INSTITUT e.V. |
| Ort: | Gasteig, Carl-Orff-Saal |
| Adresse: |
Rosenheimer Str. 5 81667 München |
| Kategorie | Preis | Verfügbarkeit | |
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| Kategorie 1 | 32,50 EUR |
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| Kategorie 2 | 27,50 EUR |
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| Kategorie 3 | 18,00 EUR |
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K R I S H N A - Odissi Tanzakademie
Gott - Mensch - unsterblicher Liebender in neuen Episoden
Eine einmalige Aufführung der Odissi Tanzakademie mit Aruna Mohanty im Rahman der „Days of !ndia in Germany - Connecting Cultures“
Krishna ist eine zentrale mythische Figur indischer Kultur - als Gott steht er für das ewige Gesetz des Dharma und als Mensch ist er widersprüchlich und der große Liebende.
Für Hindus bilden beide Aspekte eine unzertrennliche Einheit: im Gähnen des Babys Krishna sieht seine Mutter bereits plötzlich das Universum auf-scheinen, seine Gespielinnen vergehen in Sehnsucht nach ihm und in der Bhagavad Geeta des Mahabharata vertritt er Arjuna gegenüber als göttliches Wesen Dharma, das große Gesetz des Universums, dessen Schöpfer und Diener er gleichzeitig ist. Die neun im lyrischen Odissi getanzten Episoden aus seinem Leben illustrieren die Zeitlosigkeit seiner Botschaft auch für heute.
Unter dem Titel Krishna Saranam werden Episoden im Leben Krishna’s und ihre Botschaftens für gestern und heute in Erinnerung gerufen:
- Mit seiner Geburt und dem Spiel seines Lebens bringt Krishna Ordnung in das Chaos des Universums.
- Krishna setzt seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und Natur spielerisch um.
- Im Spiel mit Radha und den Gespielinnen vereint Krishna menschliche und göttliche Liebe.
- Jedes von Krishna’s Geschöpfen ist verschieden und doch gleich. Warum gewinnt Arjuna der Bogenschütze?
- Im großen Epos Mahabharata überleben am Ende die Pandavas, weil sie in viele Rollen schlüpfen und sich darin bewähren.
- Krishna bietet Duryodan und Arjun gleiche Chancen und stellt sie damit auch bei schwierigen Entscheidungen vor eine faire Wahl.
- Als Arjun über den Ausgang des Krieges besorgt ist, erinnert ihn Krishna daran, dass sich jede Vision im Handeln bewährt und Dharma durch Karma bestimmt wird.
- Krishna kann im Mahabharata Dharma oft nur durch großes diplomatisches Geschick aufrechterhalten und erkennt am Ende, dass dort wo Werte geopfert werden, die Ordnung zugrunde geht.
- Obwohl der göttliche Krishna der Welt das Gesetz, Dharma, gegeben hat, unterliegt er ihm als Mensch selbst und bringt Gott und Mensch unter einem einzigen Gesetz zusammen.
Quelle: Veranstalter
Quelle: Veranstalter
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