Münchner Philharmoniker: 6. Abonnementkonzert A

Der Vorverkauf ist beendet.

Datum: Freitag, 21.05.2010
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Veranstalter: Münchner Philharmoniker
Ort:
Adresse: Rosenheimer Str. 5
81667 München
Veranstaltungsbild
Preiskategorien
Kategorie Preis Verfügbarkeit
Kategorie 1 57,50 EUR Icon: Verfügbarkeit
Kategorie 2 48,60 EUR Icon: Verfügbarkeit
Kategorie 3 42,50 EUR Icon: Verfügbarkeit
Kategorie 4 35,00 EUR Icon: Verfügbarkeit
Kategorie 5 29,50 EUR Icon: Verfügbarkeit
Kategorie 6 17,10 EUR Icon: Verfügbarkeit
Kategorie 7 11,70 EUR Icon: Verfügbarkeit
 

Münchner Philharmoniker: 6. Abonnementkonzert A

Programm

  • Henry Purcell/Benjamin Britten und Andrew Manze - Marsch aus "Funeral Music for Queen Mary" Z 860
  • Henry Purcell/Benjamin Britten und Andrew Manze - "In nomine à 7" g-Moll Z 747
  • Henry Purcell/Benjamin Britten und Andrew Manze - "Fantazia à 5 upon One Note" F-Dur Z 745
  • Henry Purcell/Benjamin Britten und Andrew Manze - Rondeau aus "Abdelazar" Z 570
  • Henry Purcell/Benjamin Britten und Andrew Manze - "Chacony à 4" g-Moll Z 730
  • Benjamin Britten - "Four Sea Interludes", Arrangement aus der Oper "Peter Grimes" op. 33a
  • Benjamin Britten - "Sinfonia da Requiem" op. 20
  • Benjamin Britten - "The Young Person´s Guide to the Orchestra" op. 34, Variationen und Fuge über ein Thema von Henry Purcell

Andrew Manze, Dirigent
Konstantin Wecker, Sprecher


Der britische Geiger, Dirigent und Musikgelehrte hatte zunächst eine klassische Hochschulausbildung an der Cambridge University absolviert, bevor er bei Simon Standage und Marie Leonhardt Violine studierte. Von 1996 bis 2003 war Andrew Manze Associate Director der „Academy of Ancient Music“, von 2003 bis 2007 Nachfolger Trevor Pinnocks als Künstlerischer Leiter des „English Concert“. Seit der Spielzeit 2006/2007 ist er Chefdirigent des Helsingborg Symphony Orchestra und gleichzeitig Artist-in-Residence des Swedish Chamber Orchestra. Während Andrew Manze als Dirigent ein breites Repertoire von der Barockzeit bis ins 20. Jahrhundert pflegt, setzt er als Geiger einen deutlichen Schwerpunkt bei der Violinliteratur von 1610 bis 1830; mit dem Pianisten Richard Egarr hat er u. a. exemplarisch die Sonaten von Biber, Händel, Bach und Mozart erarbeitet. Andrew Manze lehrt an der Royal Academy of Music und ist Gastprofessor am Royal College of Music, beide in London.

Konstantin Wecker, 1947 in München geboren, gehört als Liedermacher, Poet, Schauspieler und Komponist zu den vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum. Sein künstlerisches Fundament bilden eine klassische Musikausbildung und die (von der Mutter geförderte) Begeisterung für Lyrik. 1968 trat Konstantin Wecker erstmals als Liedermacher auf, der Durchbruch gelang 1977 mit der Ballade „Willy“ und dem Album „Genug ist nicht genug“. Insgesamt rund 40 LP- und CD-Produktionen, darunter "Liebesflug" (1981), "Ganz schön Wecker" (1988), "Stilles Glück, trautes Heim" (1990), "Vaterland" (2001), „Am Flussufer“ (2005), dokumentieren die breite Palette des künstlerischen Schaffens und spiegeln vor allem aber persönliche Höhenflüge und Krisen wider. Für sein politisches Engagement wurde Konstantin Wecker 1995 mit dem Kurt Tucholsky-Preis und 2007 zusammen mit Eugen Drewermann mit dem Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet.

Quelle: Veranstalter

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